Side-Event beim UN-Menschenrechtsrat in Genf (3.3.)
Im Rahmen der aktuellen Sitzung des UN‑Menschenrechtsrats veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag, dem 3. März, ein Side-Event zum Thema transnationale Menschenrechtsverletzungen. Auch im Exil in Deutschland seien Menschenrechtsaktivisten, Journalisten, Regierungskritiker und Angehörige verfolgter Gemeinschaften zunehmenden Repressionen durch die Regierungen ihres Heimatlandes ausgesetzt, warnt die Menschenrechtsorganisation.
Gefangenenaustausch mit Russland vor einem Jahr (1.8.)
„Deutschland muss sich viel stärker als bisher für die Freilassung politischer Gefangener in Russland einsetzen“, fordert Sarah Reinke von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen ein Jahr nach dem Austausch von 16 Gefangenen aus Russland und Belarus am 1. August 2024.
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (17.11.)
Die gestrandeten Geflüchteten an der belarussisch-polnischen Grenze müssen umgehend in EU-Länder aufgenommen und humanitär versorgt werden. Dazu fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung im Rahmen einer Mahnwache in Berlin auf.
Vor dem Hintergrund des Dramas an der belarussisch-polnischen Grenze fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission auf, die dort gestrandeten Geflüchteten umgehend in EU-Länder aufzunehmen.
Kritik am UN-Menschenrechtsrat:
• Diktaturen schützen sich gegenseitig vor Resolutionen
• UNHRC nur bei Resolutionen gegen Israel fleißig
• Seit Jahren keine einzige Resolution gegen die Türkei, nur vereinzelt gegen Nordkorea oder Belarus
Seit 23 Jahren führt der weißrussische Diktator Alexander Lukaschenko seinen Staat mit harter Hand, die Opposition wird unterdrückt, der Geheimdienst durchdringt alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens, die Gefängnisse sind voll. Foto: en.kremlin.ru
Weißrussland: Mit Knüppeln und Verhaftungen gegen die Demonstranten
Alle Befürchtungen sind leider wahr geworden: Der weißrussische Präsident Lukaschenko hat wieder mit Gewalt auf Demonstrationen reagiert.
Zivilgesellschaftliches Engagement in der Diktatur in Belarus und die Rolle der EU
Aus bedrohte völker_pogrom 271, 3/2012Staat und Gesellschaft haben sich in Belarus nach den autoritären Staatsvorstellungen von Präsident Alexander Lukaschenko zu entwickeln. Im November 1996 änder…