aus: bedrohte völker_pogrom 241, 2/2007Die First Nations, wie in Kanada die Ureinwohner genannt werden, haben lange gebraucht, um ein Selbstvertretungsrecht zu erlangen. 1927 untersagte ihnen der I…
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aus: bedrohte völker_pogrom 241, 2/2007Die blutige Unterdrückung der Nationalitäten in Burma, die mindestens ein Drittel der Bevölkerung stellen, macht keine Schlagzeilen in Europa. Zu lange schon …
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aus: bedrohte völker_pogrom 241, 2/2007In allen Staaten des östlichen und südöstlichen Europa – in Ungarn, Tschechien, Slowenien, in der Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Serbien, Albanien…
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aus: bedrohte völker_pogrom 242, 3/2007Viele europäische Politikerinnen und Politiker glauben, dass sich die Situation der Kurden in der Türkei grundsätzlich verbessert hat. Denn um die Kopenhagene…
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aus: bedrohte völker_pogrom 242, 3/2007Kurdistan und die Kurden – unter diesem Titel erschien in den 80-er Jahren eine dreibändige Taschenbuchausgabe der Reihe Pogrom. Auf 900 eindrucksvollen Seite…
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aus: bedrohte völker_pogrom 242, 3/2007Beim Giftgasangriff auf die irakisch-kurdische Stadt Halabja am 16.März 1988 war Shaho erst neun Jahre alt. Trotzdem erinnert er sich noch genau an die Gaswol…
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Hier finden Sie Auszüge aus einer Auswahl von Presseberichten über die Aktivitäten und Stellungnahmen der Gesellschaft für bedrohte Völker.31.07.2007″Dein Freund und Russe“ betitelt die Frankfurter…
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Angelina Jolie und andere Hollywood-Stars wurden bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin 2007 nicht ausgezeichnet, sondern unbekannte Viehhirten und Laiendarsteller aus der Inneren Mongolei, einer der großen Minderheitenregionen Chinas. Sie spielten in dem chinesischen Film „Tuyas Hochzeit“ mit, der den „Goldenen Bär“ bekam. Der Film fängt in großartigen Bildern das traditionelle Nomadenleben in der Inneren Mongolei ein. Regisseur Wang Quan’an entschloss sich zu den Dreharbeiten, als er davon hörte, dass die
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In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
Seit Anfang Februar 2007 gibt es einen Blog zu „Krieg, Flucht und Hilfe“, in dem auch viele tschetschenische Schicksale aufgegriffen werden.
Zum Blog „Nachdenken über Krieg, Flucht, Hilfe“ |>
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