Am 2. Februar 07 stellten sich Theng Lo und seine Frau Yer Lee, beide Hmong aus Laos, dem thailändischen Militär im Flüchtlingslager Petchabun. Zuvor lebten die beiden im Gebiet um Bangkok. Beide …
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Inzwischen wurde die Entscheidung der thailändischen Regierung, die 153 Hmong-Flüchtlinge nicht nach Laos abzuschieben, von der EU in einer Erklärung sehr begrüßt. Schließlich seien die meisten der 153 Mitglieder der Gruppe vom UNHCR als Flüchtlinge anerkannt gewesen. Die EU forderte die thailändische Regierung gleichzeitig auf, trotz der schwierigen Lage auf Grund der vielen Flüchtlinge in Thailand humanitäre Prinzipien einzuhalten.
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aus: bedrohte völker_pogrom 239, 5/2006″Als Blut aus meiner Nase und meinem Mund kam, sagte einer meiner Folterer: Macht weiter, erst wenn er drei Flaschen Blut verloren hat, wird er sterben“. Hari…
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aus: bedrohte völker_pogrom 239, 5/2006Das laotische Militär erhöht seit Monaten den Druck auf die im Dschungel versteckten Hmong. Gemeinsam mit vietnamesischen Sicherheitskräften durchkämmen laoti…
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Mit einer Stichwahl wurde Brasiliens Präsident Lula da Silva am 1. Oktober 2006 im Amt bestätigt, das er vor vier Jahren als „Hoffnungsträger für die Armen“ zum ersten Mal angetreten hatte. Dabei hat sich die Situation der Indianer in Brasilien, der Ärmsten unter den Armen, keineswegs verbessert.
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aus: bedrohte völker_pogrom 236, 2/2006Die Geschwister Patricia (34) und Eriberto Gualinga (28) kommen aus der Quechua-Gemeinde Sarayacu inmitten des Amazonasgebietes der Provinz Pastaza (Ecuador)….
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Der aramäische Sprachraum umfasste im ersten Jahrtausend vor Christus den gesamten Vorderen Orient. Das Aramäische gehört mit dem Hebräischen und dem Nordarabischen zum westsemitischen Zweig der semitischen Sprachfamilie. Aramäisch war die Amtssprache der spätassyrischen und persischen Könige. Es entwickelte sich in zwei Hauptdialekten, dem Altostaramäisch (Mesopotamien) und dem Altwestaramäisch (syro-palästinensischer Raum), die sich ihrerseits in mehrere Unterdialekte gliederten.
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In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
Seit Anfang Februar 2007 gibt es einen Blog zu „Krieg, Flucht und Hilfe“, in dem auch viele tschetschenische Schicksale aufgegriffen werden.
Zum Blog „Nachdenken über Krieg, Flucht, Hilfe“ |>
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Thema der Anhörung vom 11.1.2007 in Brüssel waren die Erklärungen von Barcelona 1995 und 2003 sowie die Erklärung von Oktober 2006 bezüglich eines Assoziationsabkommens mit Syrien. Ziel der Sitzung war es, den Prozess der Annäherung Syriens an die Bedingungen der EU zu analysieren.
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