Neue Luftangriffe in Darfur
Sudan Tribune, 30.1.2007Mehrere Dörfer in Süd-Darfur in den Regionen Jebel Marra und Rokiro wurden am 30. Januar von sudanesischen Flugzeugen bombardiert und später von Kampftruppen angegriffen.+++++++++++++++++++++++
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In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
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UNHCR fordert internationale Friedenstruppe
Reuters, 21.12.2006
Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge Antonio Guterres hat die schnelle Stationierung von einer internationalen Friedenstruppe in Darfur gefordert, um einen Krieg in der gesamten Region zu verhindern. „Eine Lösung des Darfur-Problems ist wichtig, um die Stabilität in der gesamten Region zu sichern“, warnte Guterres.
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Einer Gruppe von 152 Hmong, darunter 77 Kinder und 8 Babies, drohte letzte Woche von den thailändischen Behörden die Abschiebung nach Laos, doch nun hat die thailändische Regierung auf internationa…
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Hier finden Sie Auszüge aus einer Auswahl von Presseberichten über die Aktivitäten und Stellungnahmen der Gesellschaft für bedrohte Völker.28.12.2006Unter dem Titel „Ihre Zukunft schmilzt dahin“ br…
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In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
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Grüne fordern Druck auf Merkel
dpa, 29.11.2006
Die Grünen haben die Bundesregierung zu größerem Engagement im Sudan aufgefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel müsse sich für EU-Sanktionen gegen die Verantwortlichen von Menschenrechtsverletzungen in Darfur einsetzen. In der Debatte über einen Bundeswehr-Einsatz im Sudan haben die Grünen die Bundeskanzlerin aufgefordert, ihren
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Ein Prozess gegen Iraks Ex-Diktator Saddam Hussein arbeitet nach 35 Jahren Genozid und Kriegsverbrechen die so genannte Operation „Anfal“ auf. Sie war aber nur ein Teil des Völkermordverbrechens. Zum Auftakt des neuen Prozesses des Sondertribunals in Bagdad gegen Saddam Hussein erinnerte die GfbV daran, dass der Völkermord an den Kurden einschließlich der mit ihnen lebenden kurdischen Yeziden, christlichen Assyro-Chaldäern und Turkmenen, 1968 von Saddam Hussein begonnen wurde und mit immer neuen Verbrechen bis zu seiner Entmachtung 2003 andauerte. Im Nord-Irak sind in den 35 Jahren der Herrschaft Saddam Husseins schätzungsweise bis zu 500.000 Menschen umgekommen.
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Interview mit der Ärztin Larisa Abryutina, Angehörige des Volkes der Tschuktschen, die auf der Tschuktschenhalbinsel in äußersten Nordosten der Russischen Förderation leben. Abryutina ist Vizepräsidentin des Dachverbandes der indigenen Völker Russlands RAIPON.
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