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Rubrik: Bericht

1944 deportiert, 2005 heimatlos und diskriminiert

Seit die Rückkehrbewegung der ehemals deportierten Krimtataren anfangs der 1990er Jahre ihren Höhepunkt erreicht hatte, nimmt die Zahl der Rückkehrenden aus Zentralasien jedes Jahr ab. Während 1991…

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Das können Sie tun:

Indigene Organisationen bitten uns, unseren Einfluss geltend zu machen:Bitte wenden Sie sich an Dänemark und Kanada als Staaten mit hohem indigenen Bevölkerungsanteil und als Mitglieder des Arktisc…

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Tschetschenien-Tagebuch – Mitte bis Ende August 2005

In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts…

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Thema Tschetschenien

http://www.watchdog.czhttp://www.memo.ruhttp://www.kavkaz.memo.ruhttp://www.prima-news.ruhttp://www.chechenpress.orghttp://www.peaceinchechnya.org

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The Prizewinners 2005

The Prizewinners of 2005

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Bootsbau bei den Itelmenen kann beginnen

„Danke für Ihr Verständnis! Danke für ihre Hilfe! Danke für Ihre Unterstützung!“ Und: „Uns ist so vieles verloren gegangen. Aber wenn jemand bereit ist, uns zu helfen, dann wollen auch wir aktiv daran arbeiten, unsere Wirtschaftstraditionen zu erhalten.“ Bewegende Dankesworte der Einwohner des Itelmenendorfes Kovran

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Besuch bei den Itelmenen

Wie ein Fisch, der zwischen dem Ochotskischen Meer und dem Pazifischen Ozean in die Höhe springt, wirkt Kamtschatka in seinen Umrissen. Und tatsächlich bildet der traditionelle Fischfang den Mittelpunkt der Kultur und der Wirtschaft des sibirischen Ureinwohnervolkes der Itelmenen. Der Lachs ist die Basis ihres Schöpfungsmythos. Er wird beim alljährlichen Alchalalalai–Fest geehrt. Deshalb hat auch das von der Niedersächsischen Umweltlotterie Bingo! großzügig geförderte GfbV-Fischerbootprojekt

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Weimarer Menschenrechtspreis für Leiter des GfbV-Teams im Kosovo

Eine freudige Nachricht erreichte uns Mitte Juli: Der Leiter des GfbV-Teams im Kosovo, Paul Polansky, wird mit dem Weimarer Menschenrechtspreis 2004 ausgezeichnet. Unter Einsatz seines Lebens habe …

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Roma-Mobil aus Münster im Kosovo unterwegs

Mit dem ehemaligen Kirchenmobil von Münster ist das GfbV-Team schon seit einigen Wochen im Kosovo unterwegs. Das mobile Beratungsbüro für Roma- und Aschkali-Frauen, konnte weitgehend mit Spenden aus Münster finanziert werden. Herzlichen Dank sagt unsere Regionalgruppe Münster (RG) an dieser Stelle allen, die dazu beigetragen haben. Paul Polansky, unser amerikanischer Mitarbeiter im Kosovo, und seine Kollegin Miradija Gidzic waren auf Einladung unserer Regionalgruppe unter Leitung von Dr. Kajo Schukalla Mitte Oktober nach Westfalen gekommen

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