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Rubrik: Bericht

Strafanzeige der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Göttingen, gegen den Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Jiang Zemin, geboren 17. August 1926 in Yang Zhou (Provinz Jiang Su)

Strafanzeige der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Göttingen, gegen den Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Jiang Zemin, geboren 17. August 1926 in Yang Zhou (Provinz Jiang Su) wegen gefährlicher Körperverletzung gemäß § 224 StGB, Freiheitsberaubung gemäß § 239 StGB und Nötigung gemäß § 240 StGB in drei Fällen und Körperverletzung mit Todesfolge gemäß § 227, Freiheitsberaubung gemäß § 239 StGB und Nötigung gemäß § 240 StGB in vier Fällen:

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Wie Lhasa verschandelt wird

In der 2122-jährige Geschichte Tibets waren die weiten Hochlandsteppen von den Karawanen der Nomaden geprägt. Auch heute ziehen die meisten Menschen ein nomadisches, relativ freies Leben dem der seßhaften Bauern und Städter vor. Wohl deshalb haben sich in meinem Heimatland nur einige Städte entwickeln können: Chamdo, Gyangste und Shigatse sowie Lhasa, die Hauptstadt und das religiöse Zentrum von Tibet.

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Masiren: Die freien Menschen Nordafrikas

Die Masiren wurden von den frühen Kolonialherren Nordafrikas „Berber“ genannt. Der Name stammt vom griechischen „barbaroi“. Barbaren waren für die Griechen alle, die nicht Griechisch, sondern für die Griechen unverständliche Sprachen benutzten. Die Römer dachten ähnlich („barbarus“). Selbst die Araber übernahmen die Bezeichnung „Barber“. Die Masiren selbst nennen sich „Imazighen“ („freie Menschen“). „Imazighen“ ist die männliche Mehrzahlform, die weibliche Entsprechung ist „Timazighin“. Die Sprache der Masiren heißt „Tamazight“. Da der Kehllaut „gh“ für Deutsche etwas schwierig nachzubilden ist, kann man auch „Masiren“ und „Masirisch“ schreiben.

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Die Tuareg in Nordwestafrika – „Freie Menschen“ in Not

Als „stolze Ritter der Wüste“ romantisch verklärt, stehen die Tuareg im Mittelpunkt zahlloser Filme und Romane. Doch die einzigartige Kultur dieser heute noch rund eine Million Nomaden ist vom Untergang bedroht. Ihr jahrhundertealtes Wissen, mit dem sie unter schwierigsten klimatischen Bedingungen überleben konnten, könnte für immer verlorengehen.

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Die Wodaabe in Niger

Die etwa 100.000 Wodaabe in Niger gehören der Völkerfamilie der Fulbe an, zu der in Westafrika mehr als neun Millionen Menschen zählen. Während ein Teil der Fulbe seßhaft wurde und schon vor der Kolonialzeit Staaten gründete, haben die Wodaabe an ihrer Lebensweise als Rindernomaden festgehalten. In das Gebiet des heutigen Staates Niger zogen sie vermutlich in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit einem Bevölkerungsanteil von weniger als zwei Prozent stellen sie hier eine gefährdete Minderheit dar.

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Congratulary message of the Society for Threatened Peoples to the independence of Timor Lorosa’e

Society for Threatened Peoples congratulates the people of Timor Lorosa’e to become an independent nation after 24 years of Indonesian occupation and genocide. The independence of East Timor is not only a victory for democracy and human rights, but a bright sign of hope for oppressed and colonized peoples and nationalities allover the world: For the Sahrawis in Western Sahara to the Tibetans in the People’s Republic of China, for Chechens in the Russian Federation to the Karens and other oppressed nationalities in Burma.

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Shell ließ die GfbV bespitzeln

Die erfolgreiche Kampagne der GfbV über die Umweltverschmutzungen und Menschenrechtsverletzungen des Ölkonzerns Shell im Gebiet der Ogoni in Nigeria hat in diesem Frühjahr ein überraschendes Nachsp…

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Shell teilt und herrscht in Nigeria

Ende April 2001 war es mal wieder so weit: Von Shells Ölbrunnen in Yorla im Ogoniland wurde ein Leck gemeldet. Was folgte, ist schon fast Routine im Niger-Delta. Shell behauptet, jemand habe das Leck absichtlich herbeigeführt. Die örtlichen Vertreter der Ogoni und auch die Bewegung für das Überleben des Ogoni-Volkes (MOSOP) weisen diesen Vorwurf zurück. Shell schickt Mitarbeiter, die das Leck abdichten sollen.

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28 Jahre Engagement für Menschenrechte in Osttimor

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in den letzten Jahrzehnten zum Sprachrohr für ethnische und religiöse Minderheiten aller Kontinente geworden, die verfolgt oder unterdrückt werden. Kompromisslos informiert die 1968 gegründete GfbV auch dann über schwere Menschenrechtsverletzungen und übt Druck auf die Verantwortlichen aus, wenn Hilfswerke aus politischer Rücksichtnahme nicht vor Ort helfen oder Behörden Flüchtlinge an ihre Verfolger ausliefern.

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