Claus Biegert spricht mit Radio Corax über den inhaftierten Bürgerrechtler Leonard Peltier.
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Was unter dem Motto #idlenomore (‚Nicht länger untätig’) als Graswurzelbewegung der First Nations in Kanada begann, hat sich in kürzester Zeit über soziale Medien wie Facebook und Twitter zu einer global wirksamen Protestaktion entwickelt – und nicht nur Indigene zeigten sich weltweit solidarisch.
Über die Hintergründe der Idle No More-Bewegung spricht Yvonne Bangert, GfbV-Referentin für Indigene, mit Radio Corax.
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Seit Jahrzehnten setzt sich der Uigure Erkin Alptekin in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker, Amnesty International und anderen Organisationen friedlich für die Selbstbestimmung seiner uigurischen Landsleute in China ein. Die Münchner Journalistin Melanie Nunner hat ihn in Bayern besucht, um Einzelheiten aus seinem bewegenden Leben zu erfahren.
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Zur aktuellen Lage in Mali und zum Militäreinsatz Frankreichs in Mali spricht Ulrich Delius im ARD Morgenmagazin.
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„Das russische Justizministerium hat kürzlich RAIPON, die Dachorganisation der indigenen Völker Russlands, geschlossen. Durch die gewaltige Ressourcenförderung ist die Lebensgrundlage vieler Ureinwohner Russlands stark gefährdet. RAIPON ist der einzige politisch aktive Arm und die einzige Vertretung für die Indigenen Russlands. Laut Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker repräsentiert die Organisation 41 Völker in 26 Regionen des Landes und ist auch international vernetzt. Was bedeutet RAIPON für die kleinen Völker Russlands und wird Angela Merkels Kritik beim Petersburger Dialog im Moskau etwas bringen?“
In dem ca. 7-minütigen Beitrag äußert sich die GfbV-Referentin Sarah Reinke zur Sperrung des Dachverbands indigener Völker Russlands RAIPON. Den Beitrag finden Sie auf der Homepage der Freien Radios.
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Die GfbV-Referentin für GUS, Sarah Reinke, im Interview mit Radio Lora.
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GfbV-Nahostreferent Kamal Sido sprach am 21.12.2012 Domradio Köln über die Situation der Christen in Syrien.
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„In den vergangenen Tagen war es in Ägypten zu mehrerern Übergriffen auf unverschleierte Christinnen in Kairo gekommen. Ihnen wurden öffentlich gewaltsam ihre Haare von verschleierten Frauen abgeschnitten. Ulrich Delius, Afrika Referent von der Gesellschaft für bedrohte Völker, befürchtet eine Einschränkung der Frauenrechte in Ägypten.“
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Am 3.12.2011 strahlte BR ein Radiofeature mit Claus Biegert zur Menschenrechtsarbeit aus.
Den Beitrag können Sie hier online hören oder als MP3 herunterladen
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