Der Haka ist ein ritueller Tanz der Maori und wichtiger Bestandteil ihrer Kultur. Auch die All Blacks, die Rugby-Union-Nationalmannschaft, tanzen vor jedem Länderspiel einen Haka, um den Gegner einzuschüchtern und sich selbst zu motivieren. Es scheint zu wirken: Mit drei gewonnenen Weltmeistertiteln ist Neuseeland Rekordweltmeister. Foto: Darren Puttock via Flickr
Die Kultur der Maori lebt weiter
Obwohl die meisten Maori längst kein traditionelles Leben mehr führen, haben sich viele von ihnen eine tiefe Spiritualität bewahrt.
In vielen Städten Oromias patrouillieren seit den jüngsten Demonstrationen verstärkt Bereitschaftspolizisten und Soldaten. Sie schüchtern die Zivilbevölkerung gezielt ein, um Proteste zu verhindern.
Stop Killing Oromo!
Oromo im Exil und solidarische Organisationen und Vereine sind am 2. September 2016 in Berlin auf die Straße gegangen, um ein Ende des Staatsterrors in Äthiopien zu fordern.
Seit 50.000 Jahren gibt es Aboriginal People in Australien. Mit der Ankunft der europäischen Kolonisatoren wurde ihnen die Oberhoheit über ihr Land genommen. Foto: Patrick Savalle via Flickr
Wir waren schon immer hier
Bis vor wenigen Monaten nahmen Wissenschaftler noch an, dass Aboriginal People Nachfahren einer ausgestorbenen Menschenart waren.
Mit Desinteresse reagiert Burmas Regierung auf die katastrophale humanitäre Lage von 120.000 Rohingya, die seit gewaltsamen Konflikten mit Rakhines im Juni 2012 in Flüchtlingslagern leben. Foto: United to end Genocide/ Flickr
Ehemaliger UN-Generalsekretär Kofi Annan in Burma
Am 6. September 2016 protestierten in Burma/Myanmar buddhistische Nationalisten den Besuch des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan.
Feryad Fazil Omar ist Leiter des Instituts für Kurdische Studien an der FU Berlin. Zudem ist er seit Jahren Bundesvorsitzender der deutschen Sektion der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Die Türkei, die Kurden, Europa und der IS
Die Türkei greift unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Terror auch die Kurden in Nordsyrien an. Die antworten mit Anschlägen auf türkisches Militär.
Den Festgenommenen drohen in dem voraussichtlich am 3. August beginnenden Gerichtsverfahren langjährige Haftstrafen. Sie werden beschuldigt, eine zum Teil gewalttätige Demonstration von Slumbewohnern gegen die Zwangsräumung ihres Wohnviertels mitorganisiert zu haben. Die Menschenrechtler weisen die Vorwürfe aber als haltlos zurück. Foto: GfbV
Unrechtsurteile gegen mauretanische Anti-Sklaverei-Kämpfer
13 Sklaverei-Gegner und sieben Demonstranten in Mauretanien wurden am 18.08.2016 zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Mit einer bunten Aktion forderten wir die Freilassung von inhaftierten Sklaverei-Kritikern, die unrechtmäßig in Haft sind! Ihnen drohen lange Haftstrafen.
Sklaverei in Mauretanien muss endlich wirksam bekämpft werden!
Wir haben zum Auftakt der Gerichtsverfahren gegen 13 inhaftierte Sklaverei-Kritiker in Mauretanien mit einer Protestaktion vor der Botschaft des Landes in Berlin die Freilassung der Angeklagten gefordert.
Seit dem Ende der Kulturrevolution war die Menschenrechtslage noch nie so schlimm wie heute. Von China versprochene Reformen und mehr Rechtsstaatlichkeit rücken in weite Ferne. Foto: pixabay.com
China: Die Menschenrechtsspirale abwärts nimmt Fahrt auf
Noch vor wenigen Jahren, rund um die Olympischen Sommerspiele in Peking, war es völlig anders als heute: China, seine Minderheiten und die Lage der Menschenrechte im größten Staat und der größten kapitalistischen Diktatur unterm staatssozialistischen roten Deckmantel waren Dauerthema in den Zeitungen und Nachrichtensendungen.