Zehntausende Rohingya sind seit dem Ausbruch der Gewalt in die Nachbarländer Burmas geflohen, Foto: Saiful Huq Omi/UNHCR
GfbV erklärt: Die Rohingya-Krise in Burma
Im Vielvölkerstaat Burma (offiziell Myanmar genannt) kriselt es gewaltig. Vor allem im Norden des Rakhine-Staates eskalieren ethnische und religiöse Spannungen.
Auf einer Konferenz mit dem Bündnis 90/Die Grünen, der Ilham-Tohti-Initiative und der UNPO hat GfbV-Asienreferent Ulrich Delius über die Bedeutung von Ilham Tohti gesprochen, Foto: iStock
GfbV-Asienreferent Ulrich Delius über die Ilham Tohti Initiative
„Ilham Tohti und die Menschenrechte der Uiguren“: Zu diesem Thema organisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker am 12. Dezember 2016 gemeinsam mit dem Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag (Grüne Fraktion Bayern), der Ilham-Tohti-Initiative und der UNPO eine Konferenz.
Wer die Flucht aus Afrika nach Europa eindämmen will, muss sich mehr für Frieden in Darfur einsetzen. Der Beginn dieses fast vergessenen Konflikts jährt sich in diesen Tagen zum 14. Mal, Foto: UN Photos/Olivier Chassot via Flickr.
Der Konflikt in Darfur 14 Jahre nach Beginn
Der Beginn des fast vergessenen Darfur-Konflikts jährt sich in diesen Tagen zum 14. Mal. Willkür, Rechtlosigkeit und Gewalt nehmen dort immer mehr zu: 197.000 Darfuris wurden im Jahr 2016 entwurzelt und mussten aus ihren Dörfern fliehen.
Die neu gewählte Führung der Afrikanischen Union (AU) muss den Kampf gegen Straflosigkeit im Südsudan verstärken und zur Ahndung der dort begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit endlich ein Sondergericht einrichten.
Foto von einer Fotoausstellung in Istanbul über die Proteste nach der Ermordung von Hrant Dink. Auf dem Schild steht übersetzt: "Für Hrant Dink, für Gerechtigkeit", Foto: Privat
Vor zehn Jahren wurde Hrant Dink ermordet
Hrant Dinks Familie und die armenische Gemeinschaft in der Türkei warten trotz der Verurteilung seines damals noch minderjährigen Mörders noch immer auf Gerechtigkeit.