Die russische Regierung möchte unter anderem mit Hilfe des deutschen Energiekonzerns E.ON die Rohstoffvorkommen auf der Halbinsel Jamal in der russischen Arktis ausbeuten – auf Kosten der indigenen Nenzen, eine der letzten Gruppen halbnomadischer Rentierzüchter. Die Nenzen befürchten die Verwüstung und Verschmutzung der Tundra. Ist die Tundra zerstört, verlieren ihre Rentiere die Weiden und die Nenzen ihre Lebensgrundlage.
Bitte appellieren Sie an Herrn Wulf Bernotat, den Vorstandsvorsitzenden von E.ON, die selbst gesetzten Standards zum „Schutz von Regionen und Ureinwohnern“ einzuhalten!
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In folgenden Städten werden am kommenden Donnerstag, den 17.12., meist von 17 bis 18 Uhr Mahnwachen „Ein Licht für unsere Flüchtlingskinder – damit sie bleiben dürfen!“ organisiert (abweichende Te…
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Selten war ein Ehrengast der Frankfurter Buchmesse so umstritten wie China in diesem Jahr. Als Antwort auf die unkritische Darstellung des Gastes durch die Buchmesse errichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker auf einem Teil ihres kleinen Standes ein Gefängnis, aus dem die chinesische Schriftstellerin Xu Pei Informationen über verfolgte Schriftsteller in China herausreichte.
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Karadzic werden Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Krieges von 1992 bis 1995 vorgeworfen. Zu den Gräueltaten, für die Karadzic verantwortlich gemacht wird, gehört vor allem die Ermordung von mehr als 8.000 bosnischen Muslimen in Srebrenica.
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Festakt am Samstag, den 14.11.2009, um 10.15 Uhr in der früheren Fechthalle der Georg-August-Universität, der heutigen Ballettschule „Art la danse“ in Göttingen, Geiststraße 6.
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284 Jahre müsste der türkisch-kurdische Politiker und Menschenrechtler Osman Baydemir ins Gefängnis, würde in allen der 200 laufenden Prozesse gegen ihn die Höchststrafe verhängt. Sein Vergehen: Er setzt sich ein für die friedliche Lösung der Kurdenfrage in der Türkei.
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Im Rahmen unserer Kampagne für das Bleiberecht der langjährig geduldeten Flüchtlinge und ihrer Kinder in Deutschland und anlässlich der Verleihung des Niedersächsischen Integrationspreises 2009 an die Organisationen*, die sich mit der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund verdienstvoll gemacht haben, organisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am 3. November 2009 eine Mahnwache vor dem Alten Rathaus in Hannover.
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