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Rubrik: Kampagne

Tibetische Nonne aus dem Kloster Ghema Draggo

Tashi Tso muss für zwei Jahre ins Gefängnis, weil sie öffentlich die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet gefordert hat. Der jungen Nonne war es mit einer List gelungen, ihr Kloster zu verlassen, das seit den Protesten in Tibet im Juni 2008 hermetisch von chinesischen Sicherheitskräften abgeriegelt wird. Sie hatte sich krank gestellt und die Erlaubnis für einen Arztbesuch in der nahe gelegenen Stadt Kardze in der Provinz Sichuan erhalten. Dort demonstrierte sie für den Dalai Lama – und wurde sofort festgenommen

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Unterstützen Sie den Protest der russischen Evenken gegen ein riesiges Wasserkraftwerk auf ihrem Land!

Schon im März 2009 machte die GfbV in einem Newsletter auf das Schicksal der Evenken am unteren Tunguska-Fluss in Sibirien aufmerksam. Der Bau des weltweit größten Wasserkraftwerks in ihrer Region bedeutet für sie eine existentielle Gefahr. Die Abgeordneten des Parlamentes des Kreises Krasnojarsk, wo das gigantische Wasserkraftwerk gebaut werden soll, planen noch für April eine öffentliche Anhörung. Wir sollten das zum Anlass nehmen, um nochmal gegen das Vorhaben zu protestieren!
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Inhaftierte Bahá’í sofort freilassen

Sehr geehrte Exzellenzen,
Wie die internationale Bahá’i-Gemeinde am 8. August auf ihrer Website mitteilte, sind die sieben führenden Mitglieder der iranischen Bahá’í-Gemeinde zu jeweils zwanzig Jahren Haft verurteilt worden. Eine offizielle Bestätigung dafür steht noch aus.
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Afghanistan, die Taliban und der Westen

Mit seinem militärischen Engagement in Afghanistan wollte der Westen die Voraussetzungen für Frieden und Demokratie schaffen. Doch die Lage am Hindukusch hat sich in den vergangenen Jahren nicht grundlegend verbessert. Im Gegenteil: Die Taliban gewinnen wieder an militärischer und politischer Bedeutung.
Mit GfbV-Referent Tillmann Schmalzried im Interview

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Freilassung von 17 Uiguren aus Guantanamo

Die Sendung „Südwild“ vom 30. Januar beschäftigte sich unter anderem mit der Freilassung von 17 inhaftierten Uiguren aus Guantanamo.

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Helfen Sie den bleivergifteten Roma-Familien

Seit der Unabhängigkeit des Kosovo im Februar 2008 hat sich nach den neusten Erkenntnissen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Lage der Roma und Aschkali in den Flüchtlingslagern „Osterode“ und „Česmin Lug“ in Nordmitrovica nicht verbessert. Alle 638 Lagerbewohner, darunter 324 Kinder (217 von ihnen sind jünger als zehn Jahre) sind dort nach wie vor einer schweren Schwermetallbelastung (Blei, Arsen, Antimon, Cadmium und Mangan).
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Aktion: „Rettet Darfur!“

Völkermord. Heute. Rettet Darfur!


Die Regionalgruppe Braunschweig der Menschenrechts-organisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veranstaltete am 09. Dezember vor dem Schloss-Arkaden eine Lichter-Mahnwache, um an den Völkermord in Darfur aufmerksam zu machen.

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Hilfe für Indiens christliche Ureinwohner!

Plündernd und mordend zogen Hindu-Extremisten seit August 2008 durch hunderte Dörfer in Orissa, in denen überwiegend christliche Adivasi-Ureinwohner leben. Mehr als 4.600 Häuser von Christen wurden willkürlich zerstört, 151 Kirchen und Schulen niedergebrannt. Nonnen wurden vergewaltigt, Priester mit Äxten erschlagen und Adivasi bei lebendigem Leibe verbrannt.
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