GöttingenSehr geehrte Damen und Herren,Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit habe, an dieser Feier zum 40. Jahrestag der Gründung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) teilzunehmen.Es…
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GöttingenMehr als jede andere Menschenrechtsorganisation hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker seit vielen Jahrzehnten große Verdienste erworben im Kampf um die Rechte und die gesellschaftl…
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GöttingenLieber Herr Zülch,liebe Frau Zülch, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesellschaft für bedrohte Völkerliebe Gäste,liebe Kolleginnen und Kollegen aus allen Ländern,ich bin sehr fro…
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GöttingenDie „Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV) ist ein ungewöhnlicher Verein, und doch scheint ihre Zielsetzung so selbstverständlich und notwendig, dass von ihr schon gesagt worden ist: We…
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GöttingenWir wollen keine ideologischen ScheuklappenIm Juni 1968 erreichten furchtbare Nachrichten die deutsche und internationale Öffentlichkeit. In Ostnigeria, das sich als Republik Biafra unabhä…
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Überfall auf Helfer
Reuters, 4.12.2008
Zwei maskierte schwerbewaffnete Männer haben am Donnerstag einen Hilfstransport von drei Fahrzeugen in Süd-Darfur überfallen. Die sechs sudanesischen Helfer wurden ausgeraubt, drei der Helfer wurden geschlagen und später mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Roma aus dem Kosovo, die seit den 90er Jahren als politische Flüchtlinge in Deutschland leben und hier ihren Lebensmittelpunkt haben, dürfen nicht in den Kosovo abgeschoben werden! Dort ist die Lage der Angehörigen dieser „rassisch“ verfolgten Minderheit nach wie vor unerträglich.
Bitte appellieren Sie an den Bundesinnenminister sowie die Innenminister der Länder, den Roma endlich eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis zu erteilen.
Zum Online-Appell / Teil 1 
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In Panik sind in den letzten Wochen Tausende Christen aus Mosul geflohen, nachdem radikale Islamisten Anfang Oktober zwölf Christen ermordet hatten. Seit 2003 werden Angehörige nicht-islamischer Minderheiten im Irak ermordet, vergewaltigt, zwangsislamisiert, gekidnappt oder sie verschwinden einfach spurlos. Auf ihre Schulen, Geschäfte, Gebetsorte und Institutionen werden Bombenanschläge verübt. Tausende Familien sind auf der Flucht – vor der größten Christenverfolgung der Gegenwart. Bitte appellieren Sie an die Bundesregierung, einem möglichst großen Kontingent von christlichen Flüchtlingen aus dem Irak in Deutschland Schutz zu gewähren!
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400.000 Tote,
2,7 Millionen Vertriebene,
4,2 Millionen abhängig von Hilfsorganisationen.
Und das Morden geht täglich weiter!
Helfen Sie mit, den Genozid zu beenden!
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