am 12. September um 10.30 Uhr
im Berliner CineStar-Original./Sony Center Saal 5, Potsdamer Straße 4
Wir verbinden diese Veranstaltung im Rahmen des 4. Global Day for Darfur mit einem Appell an die deutsche Bundesregierung, die geplante Darfur-Friedenstruppen großzügig logistisch und finanziell zu unterstützen
Online-Appell|>
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am 12. September um 10.30 Uhr
im Berliner CineStar-Original./Sony Center Saal 5, Potsdamer Straße 4
Wir verbinden diese Veranstaltung im Rahmen des 4. Global Day for Darfur mit einem Appell an die deutsche Bundesregierung, die geplante Darfur-Friedenstruppen großzügig logistisch und finanziell zu unterstützen
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Society for Threatened Peoples is severely concerned about the fate of two Iranian-Kurdish journalists who have been sentenced to death. Adnan Hassanpur (27) and Hiwa Botimar (29) have consumed nothing but water since the middle of July 2007 and are very weak.
Please get active and support our online-appeal directed to the Iranian Government to release the two journalists.
online-appeal
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149 Hmong-Flüchtlinge im Abschiebelager Nong Kha – unter ihnen rund 90 Kinder und Babies – werden in zwei kleinen, fensterlosen, völlig überfüllten Zellen festgehalten. Sie bekommen kein sauberes Trinkwasser, dürfen ihre Kleidung nicht waschen, Decken und Moskito-Netze wurden ihnen weggenommen. Am 16. August begannen die verzweifelten Menschen einen 4-tägigen Hungerstreik, um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen und Hilfe zu mobilisieren. Bitte unterstützen Sie unseren Online-Appell!
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Die GfbV fordert die sofortige Freilassung von Rungyal Adrak: Der 52jährige tibetische Nomade ist seit dem 1. August in Haft. Er hatte während einer offiziellen Feier anlässlich des 80. Gründungstages der Volksbefreiungsarmee (PLA) überraschend das Mikrophon ergriffen und Freiheitsparolen gerufen, in die das vor allem aus tibetischen Nomaden bestehende Publikum lauthals einstimmte.
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Die GfbV ist besorgt um das Leben von Prof. Taner Akcam: Der Wissenschaftler, der die Todesmärsche und Massaker an den Armeniern im Jahr 1915 wiederholt öffentlich als Völkermord bezeichnete, ist Opfer einer Diffamierungs- und Einschüchterungskampagne. Insbesondere türkische Massenmedien wie „Hürriyet“ hetzen gegen ihn. Er erhält auch Todesdrohungen, die nach der Ermordung des armenischen Zeitungsverlegers Hrant Dink am 19. Januar 2007, der Taners Freund war, sehr ernst genommen werden müssen.
Bitte unterstützen Sie den Solidaritätsaufruf des Unterstützungskomitees
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Das thailändische Militär hat angekündigt, innerhalb der nächsten zwei Monate weitere Hmong-Flüchtlinge nach Laos zurück zu deportieren. Eine Umsiedlung der Flüchtlinge innerhalb Thailands oder in Drittländer wurde dabei kategorisch ausgeschlossen. In Laos drohen den Hmong Verfolgung, Haft, Folter – wenn nicht sogar der Tod.
GfbV-Leserbrief zur Berichterstattung über die Hmong in der FAZ
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Palmöl in Blockheizkraftwerken soll Verbraucher beruhigen, zum Klimaschutz beizutragen. Doch der Palmöl-Boom zerstört nicht nur die letzten großen Regenwälder Südostasiens, sondern auch die Lebensgrundlage von 47 Millionen Ureinwohnern, die in Indonesien und Malaysia vom Wald leben. Diese beiden Staaten decken 85% des weltweiten Palmöl-Bedarfs. Bislang wird die Verwendung von Palmöl in Blockheizkraftwerken gemäß dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) gefördert. Im Herbst
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Das indigene Volk der 813 Ashaninka im brasilianischen Bundesstaat Acre sieht sich mit peruanischen Holzfirmen konfrontiert, die illegal über die Grenze kommen und in ihr Land eindringen. Viele Mitglieder der GfbV werden sich an Moisés erinnen, der als Vertreter der Ashaninka im Mai 2006 zu Gast auf unserer Jahreshauptversammlung gewesen ist. Nun erreicht uns sein Appell, in dem er die brasilianische Regierung aufruft, den Kahlschlag des Waldes endlich zu beenden.
Bitte unterstützen Sie die Ashaninka, damit ihr Waldgebiet nicht weiter zerstört wird! Bitte schicken Sie Briefe an den brasilianischen Präsidenten und die Indianerbehörde FUNAI!
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Bitte wenden Sie sich außerdem an die peruanische Holzfirma Funeral Venao S.R.L., die für einen wesentlichen Teil der Abholzung verantwortlich ist! Dies ist umso bitterer, da sie das Zertifikat FSL bekommen hat. Dieses sollte garantieren, dass das Holz nicht aus illegalem Raubbau und unter Verletzung traditioneller Rechte bezogen wird. Eine Kopie des Briefes geht daher an die Verantwortlichen für die Zertifizierung!
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