Im Munzur–Tal, das 1971 zum Nationalpark erklärt wurde, sollen insgesamt acht Staudämme entstehen, wovon zwei bereits fertiggestellt sind und in Kürze in Betrieb genommen werden sollen. Auch deutsche Firmen sind an dem Staudamm–Projekt beteiligt. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung fordert die GfbV einen sofortigen Stopp des Projektes.
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Eine Veranstaltung in Kooperation mit StAgEz e.V.
Der Shuar-Indianer Flavio Santi aus der Gemeinde Amazanga im ecuadorianischen Amazonas berichtet über Initiativen von Ureinwohnern in Ecuador zum Schutz ihrer Kultur und des Regenwaldes.
Der Eintritt ist frei.
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Die Bundesregierung hat den Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer
EU-Ratspräsidentschaft gestellt. Doch wenn es um konkrete Schritte geht,
steht sie bisher meist auf der Bremse – wie vor kurzem bei der Reduktion
des CO2-Ausstoßes von Neuwagen. Das muss sich jetzt ändern!
Unterzeichnen Sie den Klima-Appell und verlangen Sie von der
Bundesregierung, dass sie sechs konkrete Schritte für den Klimaschutz
durchsetzt:
Demokratie in Aktion
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Es besteht große Gefahr, dass die US-Regierung schon bald einen 2006 vertagten Bombentest im Bundesstaat Nevada durchführen könnte. Das Gemisch aus Ammoniumnitrat und Öl würde eine Explosion in der Größenordnung einer leichten Atombombe hervorrufen und nuklearen Niederschlag vergangener Atomwaffentests aufwirbeln: Mit verheerenden gesundheitlichen Folgen für die dort lebenden Western Shoshone-Indianer!
Bitte unterstützen Sie unseren online-Appell an die US-Regierung, die Landrechte der Western Shoshone anzuerkennen und keine weiteren Tests in diesem Gebiet durchzuführen.
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Die GfbV hat Hunderte Stellungnahmen von Einwohnern der historischen Stadt Hasankeyf im Südosten der Türkei gesammelt: Die Mehrzahl will sich nicht damit abfinden, dass ihre Heimatstadt für immer in den Fluten des Tigris versinken soll. Doch das wird passieren, wenn der Ilisu-Staudamm gebaut wird. Die deutsche Bundesregierung darf das umstrittene Staudamm-Projekt, das irreversible Schäden für Mensch und Natur zur Folge haben wird, nicht unterstützen!
Werden sie aktiv!
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On 9th January the 70-year old Kuretê Lopez of the tribe of the Kaiowá Guarani was killed when a group of farmers and armed men drove the Guarani by force from their land in the federal state of Mato Grosso do Sul.
Help to clear up the murder of Kuretê Lopez and help the Kaiowá Guarani to get their land back!
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Liebe Freundinnen und Freunde,
schon einmal baten wir Sie, sich für die Freilassung von Uiguren einzusetzen, die in dem US-Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba festgehalten wurden. Damals trugen Ihre Proteste mit dazu bei, dass fünf der Uiguren aus der Haft entlassen wurden und in Albanien Zuflucht fanden. Doch noch immer werden 13 Uiguren in der Militärbasis unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Mitte Januar 2007 wurde ihrem Anwalt gestattet, sie zu besuchen. Ihm bot sich ein Bild des Schreckens: In kleinen Metallzellen werden sie seit fünf Jahren in Isolationshaft gehalten. Nur selten dürfen sie Sonnenlicht sehen oder frische Luft einatmen. Terrorverdächtig sind sie nicht mehr, doch mit Rücksicht auf die Volksrepublik China will kein Staat sie aufnahmen.
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In Darfur droht der Zusammenbruch der größten Hilfsaktion der Welt, da immer mehr Helfer Opfer von Gewalt werden. Bitte engagieren Sie sich für einen besseren Schutz der Helfer, um die Versorgung von 3 Millionen Menschen mit dem Allernötigsten sicherzustellen. Darfur darf nicht sterben! Zu unseren aktuellen E-Mail-Appellen
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Schnittstellen des Dialogs schaffen
Die indigenen Völker im ecuadorianischen Amazonas kämpfen um den Erhalt ihres Lebensraumes und ihrer kulturellen Identität. Ihr Anliegen zu verbreiten und Schnittstellen des Dialogs zu schaffen, ist Ziel des Projekts „Airing Amazanga!“.
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