Zum Inhalt springen

Rubrik: Pressemitteilungen

Verdrängung der kurdischen Bevölkerung

Das Golfemirat Katar will die ethnische Säuberung der nordsyrischen kurdischen Region Afrin durch die Türkei unterstützen, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet. Vor wenigen Tagen besuchte der katarische Botschafter in der Türkei Dschindires, etwa 20 Kilometer südwestlich von Afrin-City. Er kündigte an, an der Stelle von der vom Erdbeben zerstörten Kleinstadt eine neue Stadt mit dem Namen „Madinat Al Karama“ zu errichten.

# Pressemitteilungen

Mehr

Einladung zur Demonstration in Berlin (24.2.)

Am Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit anderen Organisationen zur Demonstration „Full Scale Freedom“ ein:

Achtung! Ge…

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Erdbeben in der Türkei

Alevitische Gemeinden in Pazarcik und Elbistan im Südosten der Türkei beklagen systematische Diskriminierung bei Hilfsgütern, Nothilfen und der Bergung von Erdbebenopfern, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker unter Berufung auf alevitische Quellen berichtet.

# Pressemitteilungen

Mehr

Chinas Chefdiplomat bei Münchener Sicherheitskonferenz

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat am heutigen Mittwoch davor gewarnt, von Wang Yis Auftritt bei der Münchener Sicherheitskonferenz mehr als wolkige Worte zu erwarten. Wang Yi repräsentiert einen Staat, der systematisch Menschenrechte verletzt. Wangs Chef, Xi Jinping, ist persönlich und ideologisch auf einer Linie mit Wladimir Putin.

# Pressemitteilungen

Mehr

Staatsbesuch aus Xinjiang

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist bestürzt über die Pläne der britischen Regierung und der EU, den Gouverneur von Xinjiang / Ostturkestan zu Gesprächen zu empfangen. Erkin Tuniyaz ist für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die die Kommunistische Partei Chinas an der uigurischen Bevölkerung begeht, unmittelbar mitverantwortlich.

# Pressemitteilungen

Mehr

Humanitäre Hilfe für Nordsyrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert erneut die Öffnung aller Grenzübergänge aus der Türkei nach Nordsyrien, insbesondere nach Afrin. Hilfsorganisationen, Medienschaffende und unabhängige Beobachtungsmissionen müssten uneingeschränkten Zugang zu allen Betroffenen im Katastrophengebiet bekommen. Forderungen an das Assad-Regime in Damaskus sind dabei nutzlos. Es kontrolliert die Grenze nicht. Nur die Türkei kann Hilfslieferungen durchlassen oder blockieren.

# Pressemitteilungen

Mehr

Fotos von Menschenrechtsaktion in Wolfsburg

Am heutigen Freitag haben die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren eine Menschenrechtsaktion in Wolfsburg veranstaltet. In einem an VW übergebenen Brief heißt es: „Die Lieferketten der globalen Autoindustrie sind von uigurischer Zwangsarbeit durchzogen, auch die von Volkswagen.
Bilder der Aktion hängen dieser Mitteilung an.

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Nach dem schweren Erdbeben

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist tief besorgt über türkische Versuche, die Erdbebenkatastrophe für ihre politischen Ziele zu missbrauchen. Betroffene vor Ort berichten , dass islamistische Söldner im Auftrag der Türkei Hilfsgüter beschlagnahmen und gezielt von kurdischen Siedlungen fernhalten.

# Pressemitteilungen

Mehr

Nach dem schweren Erdbeben

Das Erdbeben in der Türkei und Syrien hat dem Maydanki-Staudamm bei Afrin weitere schwere Schäden zugefügt. Der Staudamm bei Afrin wurde bereits vor fünf Jahren durch türkische Luftangriffe während der völkerrechtswidrigen Invasion in die kurdische Region beschädigt.

# Pressemitteilungen

Mehr