Die Gesellschaft für bedrohte Völker befürchtet eine erneute großangelegte Invasion der Türkei in Nordsyrien. Eine Milliarden-Zahlung aus dem islamistischen Golf-Emirat Katar mache dieses Szenario wahrscheinlicher.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats, der sich am morgigen Donnerstag, den 24. November, mit der Lage im Iran befassen will. Bei den anhaltenden Protesten gehen die Sicherheitskräfte mit brutaler Gewalt gegen friedlich Demonstrierende vor.
Politiker aus Nordsyrien besuchen am kommenden Montag das Bundesbüro der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen. Im Gespräch erörtern Dr. Abdulkarim Omar, Vertreter der Autonomen Administration von Nord- und Ostsyrien (AANES) in Europa und Khaled Darwisch, Repräsentant der AANES in Deutschland, die gefährliche Lage in Nordsyrien.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert erneut die Aufhebung des PKK-Verbotes in Deutschland. Dieses Verbot ist längst überholt. Es dient dem türkischen Staat als Vorwand für immer neue Angriffe auf kurdische Siedlungsgebiete in Syrien, im Irak und im eigenen Land. Unterstützer von Erdogans Regime in Deutschland missbrauchen es, um friedliche Proteste gegen seine Politik zu kriminalisieren.
Einladung zur Onlineveranstaltung Sport und Politik (17.11.)
Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar berichten Expert*innen der Gesellschaft für bedrohte Völker über den Zusammenhang von Sport und Politik. Denn die glänzende Selbstdarstellung …
Die Stadt Nürnberg bezuschusst das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit zehntausenden Euro im Jahr. Ohne, dass die meisten Menschen in der Stadt davon wissen, fließen ihre Steuergelder in die Unterstützung eines Propaganda-Instituts der Kommunistischen Partei Chinas. Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert, diese Praxis sofort zu beenden.
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (20.11.)
Zum Auftakt der Fußballweltmeisterschaft in Katar veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Menschenrechtsaktion vor dem Brandenburger Tor in Berlin, zu der wir Sie herzlich einladen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker verurteilt die Brutalität, mit der die türkische Polizei friedliche alevitische Proteste niedergeschlagen hat sowie die anhaltende Repression religiöser Minderheiten in der Türkei. Während der Demonstrationen in der türkischen Hauptstadt Ankara gegen ein sogenanntes „Sackgesetz“ wurden zahlreiche Protestierende durch Polizeigewalt verletzt.
Minority SafePack-Initiative scheitert vor Gericht
Die Gesellschaft für bedrohte Völker bedauert das Scheitern der Minority SafePack-Initiative vor dem Gericht der Europäischen Union. Diese enttäuschende Entscheidung erlaubt es den Staaten der EU, ihre Minderheiten weiter zu ignorieren und ihr Aussterben in Kauf zu nehmen.