Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) lädt Messebesucher und Medienvertreter zur Buchpräsentation „Ostpreußens Wolfskinder – Vergleichende Perspektiven im europäischen Kontext“ auf der Leipziger Buchmesse ein.
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und das Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT) laden zu einer Veranstaltung zur Geschichte, Kultur und aktuellen Lage der Krimtataren ein – einem der Indigenen Völker der von Russland besetzen Krim. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen krimtatarische Künstler, Aktivisten und authentische Informationen über die politische und menschenrechtliche Lage auf der Krim. Die Veranstalter wollen damit auch ein Zeichen gegen russische Propaganda und Desinformation über die Krim setzen, die teils auch in Deutschland verfängt.
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Krimtatarische Aktivisten und die Mutter des jüngsten Krimtataren in politischer Gefangenschaft berichten über die Lage auf der Halbinsel und die Schicksale der politischen Gefangenen. Zu diesem Gespräch laden wir Sie herzlich ein.
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die Menschenrechtsaktion des Vereins „Sanad“ für ein Ende der Gewalt gegen die drusische Bevölkerung in Süd-Syrien. Dazu laden wir Sie herzlich ein:
Am Mittwoch, 16. Juli 2025,
ab 15 Uhr
in der Jägerstraße 39-40 (Auswärtiges Amt), Berlin
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Dreißig Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica bleiben zentrale Forderungen der Überlebenden und Angehörigen unerfüllt, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert: „Die internationale Gemeinschaft hat versagt – und sie versagt bis heute. Das Gedenken an die über 8.000 bosniakischen Jungen und Männer, die im Juli 1995 ermordet wurden, darf nicht vom politischen Handeln entkoppelt werden. Es braucht endlich Konsequenzen, Aufarbeitung und wirksame Prävention“, fordert Jasna Causevic, GfbV-Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung anlässlich des 30. Jahrestags des Massakers.
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Anlässlich des 30. Jahrestages des Völkermordes von Srebrenica veranstaltet das Srebrenica Awareness Network gemeinsam mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Mahnwache am Brandenburger Tor, zu der wir Sie herzlich einladen:
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veranstaltet gemeinsam mit dem Weltkongress der Uiguren (WUC) eine spontane Protestkundgebung anlässlich des Besuchs des chinesischen Außenministers Wang Yi. Sie soll ein deutliches Zeichen gegen die schweren Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China setzen – insbesondere gegen die systematische Internierung uigurischer und tibetischer Kinder in staatlichen Zwangsinternaten, sowie gegen die massive Einflussnahme Pekings auf die Nachfolgefrage des Dalai Lama.
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Anlässlich des 30. Jahrestages des Genozids in Srebrenica am 11. Juli 2025 lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern zu einer Reihe von Gedenkveranstaltungen in Berlin ein. Gemeinsam mit Zeitzeugen und Angehörigen der Opfer wollen wir des Völkermords von 1995 gedenken und über nötige Konsequenzen für Politik und Gesellschaft aus heutiger Sicht diskutieren. Wir laden Sie herzlich ein, sich die Veranstaltungen vorzumerken und sich gegebenenfalls anzumelden.
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Am 15. April jährt sich der Beginn des verheerenden Kriegs im Sudan zum zweiten Mal. Anlässlich des Jahrestags veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Aktion unter dem Motto „Sudan nicht vergessen – Stimmen aus zwei Jahren Krieg und Krise“ vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein.
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