Experten aus Deutschland und dem Kosovo werden ausführlich über die Lage der Roma in und aus dem Kosovo nach dem Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz berichten. Erwartet werden darüber hinaus Statements seitens des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, des Bundesministeriums des Inneren und einzelner Bundestagsabgeordneter aller politischen Parteien.
Mahnwache vor der Aula der Universität: Wissenschaftler sollen sich für Freilassung von inhaftiertem Professor von chinesischer Partner-Universität einsetzen
Mahnwache vor der Aula der Universität
am Montag, dem 2. Februar 2015,
zwischen 14 und 15 Uhr
am Wilhelmplatz in Göttingen.
Mit einer Mahnwache wird die GfbV anlässlich des „2. Wirtschaftstages China“ an der Göttinger Universität an das Schicksal des in der chinesischen Partnerstadt Nanjing inhaftierten Professors Guo Quan erinnern und mehr Einsatz der Göttinger Universität für die Freilassung des Wissenschaftlers anmahnen.
Vortrag in Bildern: Dersim – eine unterdrückten Region in Türkisch-Kurdistan
Der Religionsanthropologe Benjamin Rasbach verbrachte sechs Monate in Dersim, einer Region in der Türkei, die vorrangig von Alewiten bewohnt wird. In seinem Vortrag berichtete er von seinen Erfahrungen.
Das Schicksal der religiösen und ethnischen Minderheiten im Syrienkrieg
Donnerstag, 29. Januar 2015 | 19:30 Uhr
Vortrag von Dr. Kamal Sido: Das Schicksal der religiösen und ethnischen Minderheiten im Syrienkrieg
Internationales Begegnungszentrum Karlsruhe
Kaiserallee 12 d
76133 Karlsruhe
Seit fast vier Jahren herrscht in Syrien ein blutiger Krieg, der von vielen verschiedenen Akteuren mit unterschiedlichen Interessen betrieben wird. Unter den Akteuren befindet sich auch die sunnitische Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS), welche bekanntlich in Syrien und im Irak einen islamischen Gottessstaat errichten will.
Dr. Kamal Sido: Die politische Situation im Nahen Osten – in der Türkei, Iran, Irak und Syrien
Montag, 2. März 2015 | 19:30 – 21:00 Uhr
Vortrag von Dr. Kamal Sido: Die politische Situation im nahen Osten – in der Türkei, Iran, Irak und Syrien
Der syrisch-kurdische Historiker Dr. Kamal Sido gewährt einen Einblick in die Geschichte und die gegenwärtige Situation im Nahen Osten, mit speziellem Blick auf Syrien.
Aktion in Bildern: Ein Licht für die Vielfalt im Nahen Osten
Am 16. Dezember 2014 lud die Regionalgruppe Göttingen der Gesellschaft für bedrohte Völker zur Mahnwache „Ein Licht für die religiöse Vielfalt im Nahen Osten“. Am Göttinger Kornmarkt versammelten sich etwa 40 Aktivistinnen und Aktivisten mit Schildern und Kerzen, um ihrer Solidarität für bedrohte religiöse Minderheiten Ausdruck zu verleihen.
Für ein friedliches Miteinander der Religionen im Nahen Osten!
am Freitag, den 19. Dezember 2014, um 13:00 Uhr
Propsteistraße 1a
37671 Brenkhausen bei Höxter
Auf Initiative der GfbV besuchen assyrisch-chaldäisch-aramäische sowie armenische Christen, Yeziden und muslimische Kurden am Freitag das koptische Kloster. Gemeinsam mit den Flüchtlingen wollen wir ein Zeichen setzen für ein friedliches Miteinander der Religionen sowie für Menschen- und Minderheitenrechte im Nahen Osten.
Syrische und irakische Flüchtlinge sprechen in Göttingen
Dienstag, 16. Dezember 2014 | 18 Uhr
gegenüber von Karstadt Sport, Kornmarkt, 37073 Göttingen
Unter dem Motto „Extremismus stoppen, Vielfalt erhalten! Minderheiten im Nahen Osten brauchen Schutz!“ organisieren Regionalgruppen der GfbV amDienstag in einigen deutschen Städten Mahnwachen.In Göttingen hat unsere Regionalgruppe auch syrische und irakische Flüchtlinge zu ihrer Menschenrechtsaktion eingeladen. Angehörige der kurdischen, yezidischen und christlichen Minderheiten sollen zu Wort kommen und über ihre Flucht aus den Bürgerkriegsländern berichten.
Dienstag, 9. Dezember 2014 | 11 Uhr
Gesellschaft für bedrohte Völker
Geiststraße 7, 37073 Göttingen
Der griechisch-orthodoxe Archimandrit Moses Alkhassi aus dem umkämpften Aleppo wird am Dienstag von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen erwartet. Der hohe geistliche Würdenträger wird am Dienstagvormittag über die Lage der Zivilbevölkerung in seiner Stadt informieren.