.As part of a last minute effort to stop the deportation of a Yezidi family, settled for over ten years in Germany, back to the autocratic state of Syria, the Central Council of Yezidis in Germany held a rally in the town of Westerstede, near Oldenburg, Lower Saxony on Wednesday 15th July 2009. The event, co-sponsored by the Society for Threatened Peoples (GfbV), had around 250 participants, including a group of GfbV staff from Göttingen.br>
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Um die Abschiebung einer seit mehr als zehn Jahren in Deutschland lebenden yezidischen Familie ins diktatorisch regierte Syrien in letzter Minute zu verhindern, organisierte der Zentralrat der Yeziden in Deutschland am Mittwoch, den 15.07.09, in Westerstede bei Oldenburg eine Kundgebung.
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Zum Gedenken an die mindestens 8.376 Opfer von Srebrenica inszeniert der Aktionskünstler Philipp Ruch vom „Zentrum für Politische Schönheit“ vor dem Brandenburger Tor in Berlin vom 8.-10.07.2009 täglich um 20.00 Uhr die Sitzung des Krisenstabes der Vereinten Nationen vom 10. Juli 1995. Damals wurde beschlossen, die UN-Schutzzone Srebrenica im Osten Bosniens widerstandslos den serbischen Truppen zu überlassen und keine UN-Truppen zur Verteidigung der eingeschlossenen bosnischen Stadt einzusetzen.
Abschließende Gedenkveranstaltung am Samstag (11.7.), dem Jahrestag des Falls von Srebrenica, um 12 Uhr vor dem Reichstagsgebäude werden Unterstützer der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und bosnische Überlebende des Völkermordes ein 60 Meter langes Transparent mit den Namen der Ermordeten halten.
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Während Massendemonstrationen gegen eine mögliche Wahlfälschung im Iran andauern, organisierten die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Friedrich-Naumann-Stiftung „FÜR DIE FREIHEIT“ und die Karl-Hermann-Flach-Stiftung am vergangenen Samstag eine eintägige Konferenz zur Lage der Nationalitäten sowie der religiösen Minderheiten in dem Vielvölkerstaat. Bei der Konferenz „Nationalitätenfrage und Demokratie im Iran“ sprachen, Vertreter der im Iran lebenden Aserbaidschaner, Kurden, Turkmenen, Experten zu Fragen des Föderalismus sowie eine Frauenrechtlerin. Eine Referentin berichtete ausführlich über die Lage der religiösen Minderheiten der Baha’i, Zoroastrier, Assyrer, Armenier und Juden.
Pressemitteilung anlässlich der Konferenz 
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Am Mittwoch den 10. Juni um 20 Uhr fand im Victor-Gollancz-Haus in Göttingen unsere Veranstaltung zum Thema „Darfur – Was nun?“ statt.
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Die Appellübergabe findet statt am
Donnerstag, den 4. Juni 2009, um 15 Uhr
vor dem Auswandererhaus, Columbusstr. 65 in 27568 Bremerhaven.
Begleitet von zwei Flüchtlingsfamilien aus Syrien und dem Kosovo wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Innenministerkonferenz in Bremerhaven am morgigen Donnerstag einen Appell überreichen, den rund 100.000 langjährig geduldeten Flüchtlinge – unter ihnen mindestens 30.000 hier aufgewachsene Kinder – endlich Bleiberecht zu gewähren.
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erwartet am kommenden Freitag einen ganz besonderen Gast: Benki Piyãko, der Sprecher der Ashaninka-Indianer aus dem brasilianisch-peruanischen Grenzgebiet.
Sa, 6.6.2009, 10:00 – 18:00 Uhr: Tagesseminar
„Amazonien – Initiativen indigener Völker zum Schutz des Regenwaldes“
Sa, 6.6.2009, 20:00 Uhr: „We struggle but we eat fruit“ Preisgekrönter indigener Film über das Lebensmodell der Ashaninka (ca. 40 Min., mit engl. Untertiteln)
Veranstaltungsort: Geiststraße 7, 37073 Göttingen
Veranstaltungsplakat (pdf) 
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Die beiden Ashaninka-Indianer Benki Piyãko und Moisés Piyãko aus dem Nordwesten Brasiliens wollen die Bundesregierung in der kommenden Woche um Unterstützung ihrer Urwaldschule „Yoreka Atame“ bitten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die beiden Ureinwohner deshalb nach Berlin eingeladen.
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Vortrag mit anschließender Diskussion:
Mittwoch, 10. Juni 2009
20:00 Uhr im Victor-Gollancz-Haus
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