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Rubrik: Termin

Die Samen in Finnisch-Lappland

Das Samenland (Sápmi) ist zwischen den vier Ländern Norwegen, Schweden, Finnland und der ehemaligen Sowjetunion aufgeteilt. Die Samen, die früher Lappen genannt wurden, wollen als Urbevölkerung ihre einzigartige Kultur, die eng mit der Rentierhaltung verbunden ist, zwischen Traditionen und den Anforderungen der modernen Welt erhalten.

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International seminar on EU and Caucasus: „How far is Caucasus?” – Call for applications

Gemeinsam mit der Organisation „Centre for the Monitoring of Public Governance” und dem Menschenrechtszentrum der Jagiellonien Universität in Krakau /Polen organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Seminar zum Thema der EU-Politik zu den Kaukasusstaaten. Das Seminar richtet sich besonders an Studierende, Doktoranden und Kaukasusinteressierte allgemein. Die

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GfbV zeigt preisgekrönten Dokumentarfilm „LOST CHILDREN“

Donnerstag, 15.12.2005 – 20.00 UHR zeigt das CINEMAXX GÖTTINGEN
im Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker den preisgekrönten Dokumentarfilm „LOST CHILDREN“ von Oliver Stoltz und Ali Samadi Ahadi.
Im Anschluss: Diskussions-möglichkeit mit dem Regisseur Oliver Stoltz

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Symposium im Rahmen der ersten Krimtatarischen Kulturwoche Berlin

Berlin 19.9. – 23.9.2005Institut für Turkologie der Freien Universität Berlin“Kontinuität und Wandel auf der Krim im 20./21. Jahrhundert.“- Neueste Forschungen zu Philologie, Kultur und Geschichte …

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Krimtatarische Kulturwoche Berlin

Berlin 19.9. – 23.9.2005PROGRAMM19.9.2005 MontagFranzösische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt18.00 UhrGALA ABENDGrußworte von• Prof. Dr. Barbara Kellner-Heinkele, Institut für Turkologie, FU …

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Aufruf zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker für die Toten von Srebrenica

am 11. Juli 2005 jährt sich zum 10. Mal das Massaker von Srebrenica. Mindestens 8 000 bosnische Männer und Jugendliche aus der damaligen so genannten UN-Schutzzone im Osten Bosniens wurden innerhalb nur einer Woche von der Armee des serbischen Generals Ratko Mladic ermordet und in Massengräbern verscharrt.
Die Frauen, Mütter, Schwestern und Töchter dieser Männer suchen noch immer nach ihren toten Angehörigen. 275 Massengräber wurden bisher im Drina-Tal gefunden, die meisten in der Umgebung von Srebrenica. Bis heute wurden 6 500 Opfer exhumiert, 1 327 von ihnen identifiziert und im Gedenkzentrum in Potocari beigesetzt. Auch die Gebeine der anderen sollen dort beerdigt werden, wenn sie mit Hilfe einer DNA-Analyse identifiziert worden sind. So werden am 11. Juli 2005 noch 300 weitere identifizierte Opfer des Massakers bestattet werden.

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Poziv Drustva za ugrozene narode za ucesce na centralnom komemorativnom Skupu za Saveznu Republiku Njemacku povodom 10. godisnjice masakra u Srebrenici, koji ce se odrzati 7. jula 2005. godine u Berlinu

1. Svim bosanskohercegovackim udruzenjima, kulturnim, sportskim, studentskim organizacijama, islamskim zajednicama, stampi, elektronskim medijima i pojedincima u SR Njemackoj 2. Medijima u Bosni i Hercegovini Poziv Drustva za ugrozene narode za ucesce na centralnom komemorativnom Skupu za Saveznu Republiku Njemacku povodom 10. godisnjice masakra u Srebrenici, koji ce se odrzati 7. jula 2005. godine u Berlinu
Datum: 07. jula 2005.
Mjesto: „Brandenburger Tor“, Berlin
Vrijeme: pocetak u 10.00 sati – do otprilike 19.00 sati
Postovane dame i gospodo,

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Gedenkveranstaltung Srebrenica – Bosnische Version als PDF-Download

Poziv Drustva za ugrozene narode za ucesce na centralnomkomemorativnom Skupu za Saveznu Republiku Njemacku povodom 10. godisnjice masakra u Srebrenici, koji ce se odrzati 7. jula 2005. godine u Ber…

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Aufruf zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker

Datum: 07. Juli 2005
Ort: Brandenburger Tor, Berlin
Uhrzeit:10.00 Uhr Treffen
Dauer: bis ca.19.00 Uhr
am 11. Juli 2005 jährt sich zum 10. Mal das Massaker von Srebrenica. Mindestens 8 000 bosnische Männer und Jugendliche aus der damaligen so genannten UN-Schutzzone im Osten Bosniens wurden innerhalb nur einer Woche von der Armee des serbischen Generals Ratko Mladic ermordet und in Massengräbern verscharrt. Die Frauen, Mütter, Schwestern und Töchter dieser Männer suchen noch immer nach ihren toten Angehörigen. 275 Massengräber wurden bisher

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