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Region: Iran

Der Iran ist ein Staat in Vorderasien, die Amtssprache ist Farsi. Ingesamt hat der Iran circa 75 Millionen Einwohner, Hauptstadt ist Teheran mit 16 Millionen Einwohnern. Die Bevölkerung besteht zu 50 Prozent aus Persern, daneben leben Aseris, Kurden, Araber, Belutschen, Turkmenen, Kaschgai, Armenier, Assyrer, Georgier, Bachtiaren und Luren im Iran. 98 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, davon 90 Prozent Schiiten und 10 Prozent Sunniten. Weitere vertretene Religionsgruppen sindChristen, Baha’i, Juden und Hindus.
Nach China ist der Iran das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit. 2009 starben mindestens 388 Menschen durch die Todesstrafe.

GfbV fordert konsequenten Einsatz Deutschlands für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen
© unamid/flickr

GfbV fordert konsequenten Einsatz Deutschlands für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Memorandum, in dem Schicksale von Frauen in Kriegen, auf der Flucht und in Nachkriegsgesellschaften dokumentiert werden. Weltweit erfahren sechs von zehn Frauen während ihres Lebens körperliche und sexuelle Gewalt.

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Appell an neue Bundesregierung: Keine Leisetreterei bei Menschenrechten

Zum Tag der Menschenrechte hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die neue Bundesregierung appelliert, engagiert für Menschenrechte gerade auch in strategischen Partnerländern Deutschlands einzutreten. Menschenrechte sind unteilbar und gelten auf der ganzen Welt – auch in Russland, China, Vietnam, der Türkei und dem Iran.

# Pressemitteilungen

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Leben retten! 50.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen!
© GfbV

Leben retten! 50.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen!

Während des Besuchs von Joachim Gauck im Grenzdurchgangslager Friedland am heutigen Donnerstag appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache an den Bundepräsidenten, sich für die Aufnahme von 50.000 Flüchtlingen aus Syrien in Deutschland einzusetzen.

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Interview mit GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido zum Bürgerkrieg in Syrien

In diesem Interview informiert Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, über Hintergründe und Zusammenhänge des syrischen Bürgerkrieges.

# Dossier# Reporte/Memoranden

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Memorandum: Minderheiten im Iran

Die Minderheiten leiden besonders unter der diskriminierenden Politik des iranischen Regimes.

# Reporte/Memoranden

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Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!
© GfbV

Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!

Der blutige Bürgerkrieg in Syrien hat sich zu einem Stellvertreterkrieg entwickelt, in dem die Zivilbevölkerung immer stärker zwischen die Fronten gerät. Während das schiitisch geprägte Regime unter Baschar al Assad Iran und den arabischen Irak, aber auch Russland im Rücken hat, finanzieren Saudi-Arabien und andere sunnitisch dominierte Verbündete die Gegner des Diktators.

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Freilassung von Bahá’i-Frauen mit ihren Babys gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), sich bei dem iranischen Außenminister Ali Akbar Salehi für die Freilassung von zwei Bahá’i-Frauen mit ihren kleinen Kindern einzusetzen.

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Drei Tote und hunderte Flüchtlinge in Irakisch-Kurdistan durch iranischen Artilleriebeschuss

Mindestens drei Zivilisten sind durch Artilleriebeschuss der iranischen Armee in den vergangenen zwei Wochen in Irakisch-Kurdistan getötet worden. Elf wurden verletzt. Nach Informationen des Büros der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Arbil, der Hauptstadt des autonomen Bundesstaates Irakisch-Kurdistan, mussten außerdem hunderte Familien die Flucht ergreifen.

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Stoppt die Hinrichtung des politischen Gefangenen Sherko Moarefi im Iran!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf des „Komitees der Kurdinnen und Kurden in Köln“ zu einer großen Kundgebung am Rudolfplatz in Köln gegen die drohende Hinrichtung des kurdischen politischen Gefangenen Sherko Moarefi und die Todesstrafe.

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