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Volk: Christen

Exodus von Kopten aus Ägypten wird weiter zunehmen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat angesichts der jüngsten Gewalt in Ägypten vor einem Exodus von Christen aus dem nahöstlichen Land gewarnt. Die Religionsfreiheit für Christen ist in Ägypten nicht mehr gewährleistet.

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Gefahr von Pogromen gegen Christen wächst

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor der Gefahr von Pogromen gegen Christen in Ägypten gewarnt und einen besseren Schutz der Minderheit gefordert. Indizien deuten darauf hin, dass es sich bei der Zerstörung von Kirchen und Einrichtungen der Christen um eine gezielte Terror-Kampagne von Islamisten handelt, mit der das brutale Vorgehen der Militärs gegen Mursi-Anhänger gerächt werden soll.

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Bundesregierung darf syrische islamistische Opposition nicht länger unterstützen

Dringend hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Bundesregierung am Montag dazu aufgefordert, die islamistische syrische Opposition nicht zu unterstützen. Die Politik der von den islamistischen Muslimbrüdern kontrollierten Syrischen Nationalen Koalition darf auf keinen Fall mit deutschen Steuergeldern mitfinanziert werden, denn deren bewaffnete Verbände führen einen offenen Krieg gegen Kurden, Christen und andere Minderheiten.

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Pakistan muss religiöse Minderheiten besser schützen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den neuen pakistanischen Staatspräsidenten Mamnoon Hussain gebeten, sich für einen besseren Schutz religiöser Minderheiten in dem südasiatischen Land einzusetzen. Pakistans Regierung muss endlich dafür sorgen, dass Christen, Schiiten, Ahmadiyyah und Hindu nicht wegen ihres Glaubens verfolgt und diskriminiert werden.

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Ägyptens Präsident Mursi stand nicht für Demokratie und Menschenrechte – Militärs müssen bald Macht abgeben
© Patrick Strehl/GfbV

Ägyptens Präsident Mursi stand nicht für Demokratie und Menschenrechte – Militärs müssen bald Macht abgeben

Scharfe Kritik hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den Äußerungen von Bundesaußenminister Guido Westerwelle zur Absetzung des ägyptischen Präsidenten Muhamed Mursi geübt. Ägyptens zaghafte Demokratisierung ist durch Präsident Mursi systematisch ausgehöhlt worden.

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Ägypten: Viele Christen wollen sich an Massenprotesten gegen Mursi beteiligen – Lage der Kopten weiter verschlechtert

Viele Christen wollen sich in Ägypten an den für Sonntag geplanten Massenprotesten gegen Staatspräsident Mohammed Mursi beteiligen, da sich die Lage der Kopten unter seiner Herrschaft weiter verschlechtert hat, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Seit Mursis Amtsantritt hat unter den Kopten die Angst vor Ausgrenzung und Übergriffen durch Islamisten weiter zugenommen. Zugleich tut der Staat nichts, um seit langem bestehende Diskriminierungen zu beenden.

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Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!
© GfbV

Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!

Der blutige Bürgerkrieg in Syrien hat sich zu einem Stellvertreterkrieg entwickelt, in dem die Zivilbevölkerung immer stärker zwischen die Fronten gerät. Während das schiitisch geprägte Regime unter Baschar al Assad Iran und den arabischen Irak, aber auch Russland im Rücken hat, finanzieren Saudi-Arabien und andere sunnitisch dominierte Verbündete die Gegner des Diktators.

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Scharfe Kritik an Auszeichnung des indonesischen Staatspräsidenten mit Menschenrechtspreis

Angesichts anhaltender Verletzungen der Glaubensfreiheit in Indonesien protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gegen die Auszeichnung von Staatspräsidenten Susilo Bambang Yudhoyono mit dem Menschenrechtspreis der US-amerikanischen Stiftung „Appeal of Conscience“ (Appell des Gewissens).

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„Wer Christen entführt, friedliche kurdische Dörfer und Flüchtlinge angreift, darf keine Waffen erhalten!“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen hat am Montag dringend vor Waffenlieferungen an die islamistische syrische Opposition gewarnt. Wer Christen entführt und friedliche kurdische Dörfer angreift, in denen tausende Flüchtlinge Schutz gesucht haben, darf weder Waffen noch andere Rüstungsgüter von westlichen Staaten erhalten.

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