Bald erfahren Sie hier mehr über Menschen, Regionen und Themen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen.
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Ihre Spende sorgt dafür, dass wir Betroffene vor Ort stärken, Missstände dokumentieren und politischen Druck aufbauen können – konsequent, unabhängig und solidarisch.
Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Klimabedingte Vertreibung ist keine Seltenheit mehr, und dennoch leiden viele Betroffene weiterhin unter dem Problem der fehlenden rechtlichen Anerkennung. Ohne klar definierten rechtlichen Status bleibt ihnen der Zugang zu Schutz und Betreuung versagt. Kolumbien widmet sich diesem Problem und zeigt, dass ein anderer Umgang mit klimabedingter Vertreibung möglich ist.
Tag der humanitären Hilfe (19.8.): GfbV kritisiert Versagen der internationalen Gemeinschaft im Sudan
Zum Tag der Humanitären Hilfe am 19. August kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das unzureichende internationale Engagement für die Menschen im Sudan. Seit Beginn des Krieges im April 2023 hat sich die humanitäre Lage dramatisch verschärft. Besonders Frauen und Kinder leiden unter den Folgen des Krieges.
Sabine Hess arbeitet als Professorin am Institut für Kulturanthropologie /Europäische Ethnologie der Universität Göttingen und ist Geschäftsführerin des Centers for Global Migration Studies. Wir sprachen mit der Migrationsforscherin über den teuren Weg nach Europa, nicht endende Kriege und einen der größten Fehler der Nachkriegsgeschichte…
117,3 Millionen Menschen waren im Juni 2025 laut UNHCR Mid-Year Trends Report auf der Flucht – im Vergleich zu gerade einmal 15 bis 20 Millionen zum Ende des Kalten Krieges Anfang der 1990er Jahre. Verantwortlich für diesen sechsfachen Anstieg sind vor allem sich verstetigende Konflikte und der Klimawandel.
Jahrestag des Genozids an den Rohingya (25.8.): Gedenk- und Informationsveranstaltung in Berlin
Neun Jahre nach der gewaltvollen Vertreibung von 700.000 Rohingya durch das myanmarische Militär steht ein Urteil des weltweit ersten Völkermordprozesses auf staatlicher Ebene vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) kurz bevor. Anlässlich des Jahrestages am 25.8. organisieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Stiftung Asienhaus und Vertreter der Rohingya-Gemeinschaft eine Gedenk- und Informationsveranstaltung in Berlin.
„Empty Chairs – 5 Jahre unter den Taliban“: Menschenrechtsaktion in Göttingen (15.08.)
Am Samstag, 15. August, organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von 14 bis 16 Uhr vor dem Auditorium in Göttingen die öffentliche Menschenrechtsaktion „Empty Chairs – 5 Jahre unter den Taliban“. Die Veranstaltung rückt die systematische Ausgrenzung von Frauen und Mädchen in Afghanistan aus Bildung und öffentlichem Leben in den Fokus und richtet konkrete Forderungen an die Bundesregierung.