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Rubrik: Erklärung

Statement on Economic, Social and Cultural Rights of minorities living in oil producing areas

At the World Economic Forum, Davos, on 31 January 1999, UN Secretary-General Kofi A. Annan challenged world business leaders to „embrace and enact“ the UN-Global Compact, both in their individual corporate practices and by supporting appropriate public policies. In a globalized world…

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Administration of Justice for East Timor

In response to the International Commission of Inquiry (ICI) on East Timor the UN Security Council stated on 18 February 2000 that the perpetrators of gross human rights violations in East Timor should be brought to justice „as soon as possible“…

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Statement on Human Rights in Tibet

1. The gross and systematic violations of human rights and fundamental freedoms of the Tibetan people committed by the Chinese authorities continue to be documented. Human rights abuses, indeed, are increasing…

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Menschenrechtsverletzungen gegen Uiguren

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist außerordentlich besorgt über Hinrichtungen politischer Gefangener uigurischer Abstammung in der im Nordwesten der Volksrepublik China gelegenen Autonomen Provinz Xinjiang. Seit 1997 wurden mehr als 260 Uiguren aus politischen Gründen zum Tode verurteilt. Die meisten Todesurteile wurden unverzüglich vollstreckt. Allein im März 2000 wurden elf uigurische Gefangene hingerichtet.

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Die Tragödie Tibets

Die Tragödie Tibets hat ihre Ursache bekanntlich in mehr als 40 Jahren militärischer Besetzung und Kolonialherrschaft durch die Volksrepublik China. Diese unbestreitbare Tatsache muss Gegenstand jeder Diskussion um Tibet sein, denn sie betrifft das traurige Los von sechs Millionen Tibetern. Dieses anhaltende, unmenschliche Leid des tibetischen Volkes veranlasst uns, die Frage der Menschenrechte in Tibet vor dem Menschenrechtsforum der Vereinten Nationen zur Sprache zu bringen.

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Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

Die bewaffnete Konfrontation zwischen den Sicherheitskräften der Regierung und den Tamilen im Norden und Osten des Landes haben seit 1983 mehr als 55.000 Todesopfer gefordert (90 Prozent von ihnen Zivilpersonen), mehr als 700.000 Menschen innerhalb der Landesgrenzen und nahezu eine halbe Million ins Ausland vetrieben: fast alle Opfer sind Tamilen.

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Diskriminierung der Tamilen auf Sri Lanka

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist besorgt über die Verletzung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte der Tamilen in Sri Lanka, die sich auf die anhaltende Politik der aufeinander folgenden Regierungen zurückführen lässt und letztlich zum Ausbrechen bewaffneter Konflikte geführt hat.

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Das Recht der Minderheiten im Südsudan auf Entwicklung

Das Recht auf Entwicklung ist nicht nur eine Frage des individuellen wirtschaftlichen Wohlstands, sondern auch eine Frage der kollektiven Entwicklung. Dies gilt insbesondere für die verschiedenen ethnischen Minderheiten des Südsudan. Seit mehr als 30 Jahren herrschen in ihrem Land Bürgerkrieg, Hunger und Völkermord. Gleichzeitig lagern dort Reserven von bis zu drei Milliarden Barrel Rohöl.

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Gewalt gegen Frauen im Sudan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist in großer Sorge über die Auswirkungen des anhaltenden bewaffneten Konflikts im Sudan auf die Lage der Menschenrechte und seine widrigen Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung, insbesondere auf Frauen und Kinder. In den Ölfeldern des Sudan sind Tausende von Frauen getötet oder vertrieben und ihre Dörfer bis auf die Grundmauern niedergebrannt worden.

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