Am 6. November 2015, jährt sich der sogenannte „Grüne Marsch“ Marokkos in die Westsahara zum 40. Mal. Warum uns das in Deutschland auch heute noch interessieren sollte und was das mit Cherry-Tomaten zu tun hat, erklärt unser GfbV-Afrikareferent in diesem Video.
Eine Straßenszene in der türkischen Stadt Kilis während des Wahlkampfs 2011. Foto: Adam Jones via Flickr
Neuwahlen in der Türkei
Am 1. November 2015 finden in der Türkei erneut Parlamentswahlen statt. GfbV-Nahostreferent Kamal Sido spricht über die Situation vor den Wahlen, die Ziele der verschiedenen Parteien, die Beteiligung der ethnischen und religiösen Minderheiten und die Bedeutung des Wahlausgangs für den Bürgerkrieg in Syrien.
Eine Frau findet keinen Schlaf in einem Flüchtlingslager im Kongo. Sexuelle Gewalt, die während des Krieges im Kongo verübt wurde, wird bis heute als eine der schlimmsten weltweit beschrieben. Foto: Endre Vestvik via Flickr
Ernüchternde Bilanz nach 15 Jahren UN-Resolution 1325
Am 31. Oktober 2000 wurde die UN-Resolution 1325 zum Schutz von Frauen im Krieg verabschiedet. Doch bis heute missachten dutzende Staaten die wegweisende Resolution des Weltsicherheitsrates.
GfbV-Bundesvorsitzender Feryad Fazil Omar über die Arbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker
Feryad Fazil Omar, der Bundesvorsitzende der Gesellschaft für bedrohte Völker, spricht zu Beginn der 47. Jahreshauptversammlung am 26. September 2015 über Menschenrechtsarbeit für religiöse und ethnische Minderheiten.
Ashaninka aus Brasilien und Peru schließen sich zusammen
GfbV-Indigenen-Referentin Yvonne Bangert über den Ashaninka Benki Piãko aus der brasilianischen Acre-Region und seine Bemühungen um einen Zusammenschluss der Ashaninka in Brasilien und Peru.
Hindu-Nationalisten bedrohen Religionsfreiheit in Indien
In einem am 30.09.2015 veröffentlichten 45-seitigen neuen Menschenrechtsreport dokumentiert die GfbV 163 Übergriffe auf Christen und Muslime, die zwischen März und September 2015 verübt wurden.
Kritik an Olympischen Winterspielen 2022 in Peking
Im Gespräch mit Cartsen Rose von Radio F.R.E.I. hat der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius angesichts der zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in China die Auswahl Pekings als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2022 scharf kritisiert.