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Typ: Reporte/Memoranden

Die Lage der Tawergha in Libyen

Im Interview erklärt GfbV-Afrikreferent Ulrich Delius, wer die Tawergha sind und wie die Zukunft für die 40.000 geflohenen Tawergha in Libyen jetzt aussieht.

# Reporte/Memoranden# Veröffentlichung

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Interview mit Sarah Reinke über Krim

Die GfbV-Russlandexpertin Sarah Reinke spricht über die Menschenrechtslage auf der Krim, staatliches Vorgehen gegen Menschenrechtler in Russland und die drohende Spaltung zwischen ukranischen und russischen Menschenrechtlern.

Sarah Reinke, GfbV-Referenten für GUS, im Gespräch mit Hanno Schedler über die Situation auf der Krim.

# Reporte/Memoranden

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Mahnwache vor der Aula der Universität: Wissenschaftler sollen sich für Freilassung von inhaftiertem Professor von chinesischer Partner-Universität einsetzen

Mit einer Mahnwache haben wir anlässlich des „2. Wirtschaftstages China“ an der Göttinger Universität an das Schicksal des in der chinesischen Partnerstadt Nanjing inhaftierten Professors Guo Quan erinnert und mehr Einsatz der Göttinger Universität für die Freilassung des Wissenschaftlers angemahnt.

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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Interview über die Lage der Menschenrechte in Laos

Laos ist ein kleines, unscheinbares Land in Südostasien, das zahlreiche Konflikte durchleben musste. Seit dem Vietnamkrieg regiert hier die Laotische Revolutionäre Volkspartei. Obwohl sich der Einparteienstaat seit den 90er Jahren politisch öffnet, finden in Laos, weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, Menschenrechtsverletzungen statt. Über die menschenrechtliche Situation in der Demokratischen Volksrepublik Laos spricht Nadja Sonntag mit Herrn Ulrich Delius. Er ist Asienreferent bei der Gesellschaft für bedrohte Völker.

Ulrich Delius, GfbV-Asienreferent, im Gespräch mit Radio Corax über die menschenrechtliche Lage in Laos.

# Reporte/Memoranden

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Memorandum: „Das ist unser Leben: ‚Ohne Heimat, Land und Nahrung“

Die Innere Mongolei ist eines der wichtigsten Zentren der chinesischen Bergbauindustrie. Die traditionelle Lebensweise der mongolischen Nomaden wird zerstört durch Tagebau und Industrieprojekte. Neue Straßen zerstören die Umwelt, die bereits eine enorme Belastung wegen des Klimawandels und weitere Probleme verkraften muss. Durch die zunehmende Expansion des Bergbaus in den vergangenen Jahrzehnten wird nicht nur das Weideland besetzt und beschlagnahmt, sondern auch die Lebensgrundlage mongolischer Nomaden systematisch zerstört. So werden die Hirten auch gezwungen, ihre traditionelle Lebensweise aufzugeben. Die Ansiedlung von immer mehr Han-Chinesen führt zu einer gezielten Sinisierung der Region und ihrer alteingesessenen mongolischen Bevölkerung, deren Kultur deshalb zu verschwinden droht.

# Reporte/Memoranden

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Mauretanische Anti-Sklaverei-Aktivisten zu Haftstrafen verurteilt

Der Menschenrechtler Biram Dah Abeid sowie zwei weitere führende Menschenrechtler in Mauretanien wurden heute von einem mauretanischen Gericht wegen vermeintlicher Anstiftung zu einer „Rebellion“ zu jeweils zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Der am 24. Dezember 2014 begonnene Prozess gegen Biram Dah Abeid, Träger des Weimarer Menschenrechtspreises und des Menschenrechtspreises der Vereinten Nationen, der bedeutendsten menschenrechtlichen Auszeichnung der Weltorganisation, hatte im In- und Ausland für große Aufmerksamkeit gesorgt.

Ulrich Delius, GfbV-Afrikareferent, spricht mit Hanno Schedler über das Urteil und die Folgen für die Menschenrechtsbewegung in Mauretanien.

# Reporte/Memoranden

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Die GfbV 2014: Unser Jahresrückblick

Dalai Lama, Bernard Kouchner, Düzen Tekkal, Mirza Dinnayi. Das sind nur einige Personen, mit denen wir 2014 zusammen kamen. Und „ganz nebenbei“ haben wir Aktionen durchgeführt: für die Rechte der Mapuche, Uiguren, Yeziden, Kurden, Rohingya. Wir sind gegen die Olympischen Spiele in Sotschi auf die Straße gegangen und haben mit islamischen Freunden Newroz gefeiert. Kurzum, es war ein volles Jahr.

# Reporte/Memoranden

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Besuch aus dem umkämpften Aleppo: Interview mit Archimandrit Moses Alkhassi

Der griechisch-orthodoxe Archimandrit Moses Alkhassi aus dem umkämpften Aleppo war bei uns zu Besuch. Wir sprachen mit ihm über die entführten Bischöfe, den IS und die Lage der Zivilbevölkerung in seiner Stadt.

Moses Alkhassi ist einer der letzten christlichen Geistlichen, die nach wie vor in Aleppo ausharren. Er kümmert sich um die immer kleiner werdende orthodoxe Gemeinschaft, sieht die Bevölkerung leiden und versucht den Menschen in ihrer Not zu helfen.

Übersetzer: GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido

# Reporte/Memoranden

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Staatenlosigkeit, staatliche Repression und die Rohingya in Burma

Über die Situation der Rohingya hat Radio Corax mit unserem GfbV-Mitarbeiter Kaan Orhon gesprochen.

# Reporte/Memoranden

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