Mahnwache der GfbV für überlebende Yeziden im August 2017. Die Regierung des Landes Brandenburg darf den einstimmigen Beschluss des Landesparlaments vom Dezember 2016 nicht missachten. Die versprochene Aufnahme eines Sonderkontingents von schutzbedürftigen Yezidinnen in Brandenburg sollte umgesetzt werden. Foto: GfbV
„Rettet yezidische Frauen und Kinder – jetzt!“
Mittwoch, den 25. Oktober 2017, um 16 Uhr
Vor der Staatskanzlei des Landes Brandenburg,
Heinrich-Mann-Allee 107 in Potsdam
GfbV unterstützt den Wunsch der Kurden im Irak nach der Unabhängigkeit, Köln 2014. Foto: GfbV
Referendum in Irakisch-Kurdistan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird den ordnungsgemäßen Ablauf des Referendums über die Unabhängigkeit Irakisch-Kurdistans mit einem Wahlbeobachter überwachen.
"Bis jetzt sind die Yeziden leider Bürger dritten Grades, ob im Irak oder in Kurdistan." - Mirza Dinnayi ist yezidischer Menschenrechtler und Aktivist. Foto: GfbV
Interview mit yezidischem Menschenrechtler Mirza Dinnayi
Mirza Dinnayi, ein yezidischer Menschenrechtler und Aktivist, setzt sich trotz erschwerter Bedingungen für yezidische Flüchtlinge ein.
Kurden gedenken der Opfer des islamistischen Terrors. Foto: Y. Dzayi
Bundesregierung soll den Wunsch der Kurden nach Unabhängigkeit vom Irak unterstützen
Anlässlich des bevorstehenden Referendums über eine Unabhängigkeit Irakisch-Kurdistans appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die deutsche Bundesregierung, den Wunsch der Kurden nach der Bildung eines eigenen Staates im Nordirak zu unterstützen.
Anfang August 2014 wollte der IS alle Yeziden aus ihrem Hauptsiedlungsgebiet im Nordirak, dem Sinjar, vertreiben oder sie alle vernichten. Foto: Düzen Tekkal
3. Jahrestag des Genozids an den Yeziden im Nordirak (3.8.2014) „Den Überlebenden des Völkermords an den Yeziden beistehen!“
Anlässlich des dritten Jahrestages des Völkermordes an den Yeziden im Irak (03.08.2014) organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Mittwoch (02.08.) eine Mahnwache in Hannover zum Gedenken an die Opfer dieses schrecklichen Verbrechens.
Die Yeziden des Sinjar wurden am 3. August 2014 von IS-Terrormilizen überfallen. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden dabei rund 5.000 Yeziden getötet, weit mehr entführt und rund 430.000 mussten fliehen. Foto: Düzen Tekkal
3. Jahrestag des Völkermordes an den Yeziden im Irak (03.08.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die in Deutschland ansässige yezidische Hilfsorganisation HAWAR.help haben sich anlässlich des dritten Jahrestages des Beginn des Völkermordes an den Yeziden im Irak (03.08.2014) an die 16 deutschen Landesparlamente gewandt mit der dringenden Bitte, den noch immer Not leidenden Überlebenden dieses schrecklichen Verbrechens zu helfen.
In Darfur dürfe die Zahl der Blauhelmsoldaten nicht verringert werden, sonst würden Flüchtlinge und Dorfgemeinschaften noch größeren Gefahren ausgesetzt, forderte der GfbV-Direktor Ulrich Delius. Foto: MINUSMA via Flickr
Internationaler Tag für die Beseitigung sexualisierter Gewalt in bewaffneten Konflikten (19.6.)
Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung sexualisierter Gewalt in bewaffneten Konflikten (19.6.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag von der internationalen Staatengemeinschaft mehr Anstrengungen zum Schutz von Frauen und Mädchen in kriegerischen Auseinandersetzungen gefordert.
Tausende Menschen warten in Sinjar nach den völkermordartigen Verbrechen des „Islamischen Staates“ (IS) 2014 noch immer auf Hilfe. Foto: USAID via Wikimedia Commons
TERMIN: Yeziden im Raum Hannover rufen zur Demonstration auf
Freitag, den 28. April 2017, von 11 – 13 Uhr vor dem türkischen Konsulat an der Christuskirche 3, 30167 Hannover