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Aktuelles Publikationen

Publikationen

Unsere Publikationen bieten fundierte Informationen zu bedrohten Minderheiten, Indigenen Völkern und Menschenrechtsfragen: Reporte, Memoranden, Dossiers, Studien und Hintergrundanalysen.

Fukushima und die Folgen für die Menschen auf den Pazifikinseln

GfbV-Asienreferent Ulrich Delius über die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima: Für Hunderttausende Ureinwohner auf den Pazifischen Inseln ist es eine Frage des Überlebens, dass die Nahrungsmittelkette nicht noch mehr durch austretende Radioaktivität geschädigt wird.
Vor Fukushima laufen täglich rund 300 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Der Pazifische Kirchenrat – langjähriger Partner der GfbV bei dem Bemühen, auf die Probleme der Ureinwohner des Pazifik aufmerksam zu machen – vergleicht die Folgen Fukushimas mit der radioaktiven Verseuchung des Pazifischen Ozeans nach den Atomversuchen zwischen 1966 und 1995. Auch damals hatte die lokale Verwaltung Tahitis die Folgen nicht ernst genommen.
Die indigenen Gemeinschaften auf den Pazifischen Inseln fürchten besonders die Folgen der Einleitung radioaktiv verstrahlter Rückstände, die auch ihr Hauptnahrungsmittel Fisch verseuchen könnte. Die meisten Bewohner der Pazifischen Inseln leben vom Fischfang.

# Dossier# Reporte/Memoranden

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Minderheiten zwischen den Fronten

Aleppo: Eine multiethnische und multireligiöse Stadt versinkt im Bürgerkrieg. Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker über die Lage in der Stadt.

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Bhutan soll Zwangsausgebürgerte wieder aufnehmen

Mehr als 100.000 Süd-Bhutanesen mussten seit 1985 aus ihrer Heimat fliehen, nachdem ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz erlassen worden war. Seitdem wurde nur noch als Bürger anerkannt, wer nachweisen konnte, dass Mutter und Vater Staatsangehörige waren, und Steuerquittungen aus den Jahren vor 1958 vorlegen konnte.

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Syrien: Konflikt zwischen Kurden und Islamisten

In diesem Interview informiert Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, über den Konflikt zwischen Kurden und Islamisten in Syrien.

# Reporte/Memoranden

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Kein Schutz für Indigene – wie Regierung und Wirtschaft Ureinwohner ausbeuten

Oftmals leben Indigene Gemeinschaften in sehr rohstoffreichen Rückzugsgebieten. An den dort lagernden Bodenschätzen, an den dortigen Edelhölzern oder dem gesamten Territorium haben Regierungen, internationale Konzerne aber auch die Dorgenmafia sowie illegale Holzfäller großes Interesse. Ohne Rücksicht auf die Ureinwohner werden die Gebiete gerodet und die Bodenschätzen abgebaut. Süd- und Mittelamerikareferentin Yvonne Bangert von der Gesellschaft für bedrohte Völker fasst zusammen welche Bedrohungen es für indigene Völker gibt.

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Interview mit Ulrich Delius, GfbV-Asienreferent

Ulrich Delius, Asienreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), über die Hintergründe der Spannungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen. Rund zwölf Millionen Uiguren leben im Nordwesten Chinas. Sie beklagen seit Jahren, dass sie in der Ausübung ihrer Religion systematisch eingeschränkt werden und ihre Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit unterdrückt wird.

# Reporte/Memoranden

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Interview mit Yvonne Bangert, GfbV-Referentin für Indigene

Warum ist der indianische Bürgerrechtler Leonard Peltier bis heute in den USA in Haft? Yvonne Bangert, Amerika-Referentin der Gesellschaft für bedrohte Völker, erklärt, wer Leonard Peltier ist, warum er bis heute zu Unrecht im Gefängnis sitzt und wie man ihn unterstützen kann.

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Interview mit GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido zum Bürgerkrieg in Syrien

In diesem Interview informiert Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, über Hintergründe und Zusammenhänge des syrischen Bürgerkrieges.

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Memorandum: Minderheiten im Iran

Die Minderheiten leiden besonders unter der diskriminierenden Politik des iranischen Regimes.

# Reporte/Memoranden

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