Mit bunten Bäumen für das Leben
Seit Jahren wehren sich die etwa 2.000 Bewohner Sarayacus gegen die Ölförderung, die ihren Lebensraum und ihre traditionelle Lebensweise zerstören würde. Gegen die Übergriffe auf ihr Land, die Menschenrechtsverletzungen und Korruptionsversuche leisten die Indigenen Widerstand.
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Virtuelle Schnittstelle zur Unterstützung von „Hambik Huasi“
Das Institut für Industrial Design der Hochschule Magdeburg-Stendal (FB IWID) führt in diesem Semester in Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker und der „Asociación Samay“ das Projekt „Airing Amazanga“ durch, das reale wie virtuelle Schnittstellen des Dialogs schaffen und gleichzeitig die Ureinwohnern bei der Umsetzung des Projektes „Hambik Huasi“ unterstützen soll.
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Hintergrund des Projekts ist die bedrohte Situation der Angehörigen des Volkes der Itelmenen und der Korjaken, die von Arbeitslosigkeit und fortschreitender Armut betroffen sind. Zunehmende Unterer…
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Die Raupenfahrzeuge der Erkundungsarbeiten auf Jamal richten irreparable Schäden an. Die Fahrzeuge plätten das empfindliche Rentiermoos, das nur ca. 1 mm im Jahr wächst. Bis heute wurden 40.000 ha …
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Es gibt rund 5.500 Itelmenen und Kamtschadalen (als Kamtschadalen werden Nachkommen aus der Mischehe mit Itelmenen bezeichnet. Sie gelten gleichfalls als Angehörige des indigenen Volkes der Indigen…
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Mindestens 500 indianische Frauen und Mädchen sind in den vergangenen 20 Jahren in Kanada Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen oder ganz einfach „verschwunden“. Sie werden doppelt diskriminiert, als…
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Sachalin, in der Sprache der Ureinwohner liebevoll „das wilde zerzauste Tier“ genannt, ist 948 Kilometer lang und zwischen 27 und 160 Kilometer breit. Von 650.000 Einwohnern gehören 3.150 Personen …
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Für die etwa 7000 Gwich’in Indianer in Alaska ist das Alaska National Wildlife Refugee (ANWR) heilig. Denn hier bringen die Kühe – der etwa 152.000 Tiere großen Porcupine Karibu Herde – ihre Kälber…
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Mit Heilpflanzen aus dem Amazonas Überleben sichern
In San Jacinto im ecuadorianischen Amazonas soll ein indigenes Gesundheitszentrum entstehen. „Hambik Huasi“ ist ein Projekt der 33 Dörfer in San Jacinto, das die traditionellen Heilkundigen und Geburtshelferinnen selbst initiiert haben.
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