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Rubrik: Hintergrund

Internationale Presse zu Darfur

+ + + + + + + + + + + +Sydney Morning Herald, 7.7.2006Darfur ist vergleichbar mit Völkermord in RuandaDer außenpolitische Sprecher der australischen Labor Party, Kevin Rudd, vergleicht die Lage in …

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Lubicon Cree in Alberta/Kanada wehren sich gegen Umweltzerstörung durch die Ölindustrie

Lubicon Cree in Alberta/Kanada wehren sich gegen Umweltzerstörung durch die Ölindustrie
Die heute noch etwa 500 Cree vom Lubicon Lake in der kanadischen Provinz Alberta laufen Gefahr, ihre Lebensweise und ihr Land endgültig zu verlieren. Denn obgleich die Landrechtsfrage zwischen ihnen und dem kanadischen Staat noch nicht geklärt ist, werden für das rohstoffreiche Gebiet von der Provinzregierung Abbaulizenzen vergeben.

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Internationale Presse zu Darfur

+ + + + + + + + + + + +Reuters, 12.6.2006Cholera-Ausbruch in FlüchtlingslagerDie Weltgesundheitsorganisation hat 65 Cholera-Erkrankungen unter Flüchtlingen in Nyala (Süd-Darfur) gemeldet. Im Südost…

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker kämpft um das Leben von 560 Roma-Flüchtlingen auf vergiftetem Boden im Kosovo

TEIL 1Seit 1999 mussten 560 Angehörige der Roma und Aschkali – unter ihnen 218 Kinder unter 10 Jahren – in den Flüchtlingslagern Cesmin Lug/Cesminluke, Zitkovac/Zhitkoc und Kablare in Nord-Mitrov…

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Internationale Presse zu Darfur

+ + + + + + + + + + + +BBC, 1.6.2006″Bedauern“ über Scheitern von Darfur-VerhandlungenDer Präsident der Afrikanischen Union (AU), Oumar Konare, hat erklärt, er „bedauere zutiefst“, dass die Sudan L…

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Die Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker

Menschenrechtsorganisationen wie die Gesellschaft für bedrohte Völker sind der starke Arm des weltgewissens,die ersten Elemente einer weltweit geübten Gerechtigkeit (Yehudi Menuhin)

Auf keinem Auge blind


Die internationale Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Wir ergreifen Partei für die Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nennen die Täter und ihre Helfershelfer schonungslos beim Namen. Auch wenn aus Opfern später Täter werden, schweigen wir nicht. Denn wir stehen zu unserer Leitlinie „Auf keinem Auge blind“.

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Die Europäische Union und die USA

Oft stand die deutsche Bundesregierung bei ihren Bemühungen um ein Ende des Mordens allein in der EU. Zwar zeigten sich alle europäischen Staaten betroffen von den Verbrechen und verabschiedeten zahlreiche gemeinsame Erklärungen, in denen sie die Menschenrechtsverletzungen in Darfur verurteilten. Doch außer leeren Drohungen folgte nichts. Den von der EU ernannten Sondergesandten gelang es nicht, die unterschiedlichen Interessen der EU-Staaten zu bündeln und in eine glaubwürdige gemeinsame Darfur-Politik einfließen zu lassen. Statt massiv Druck auf die sudanesische Regierung auszuüben und wirksame Sanktionen gegen die Verantwortlichen des Genozids durchzusetzen, lassen sich die Europäer vom sudanesischen Regierung hinhalten und verfolgen ihre Partikularinteressen. Weil die EU keine stringente gemeinsame Politik in der Darfur-Frage verfolgt, wird sie weder vom Sudan noch von der internationalen Gemeinschaft besonders ernst genommen.

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GfbV-Publikationen und Pressemitteilungen zum Sudan

Hier finden Sie alle GfbV-Publikationen und Pressemitteilungen der letzten Jahre zum Sudan.  |>

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Weltsicherheitsrat schaltet Strafgerichtshof ein

Der Weltsicherheitsrat ist aufgrund der Blockadehaltung der Vetomächte China und Russland in der Frage eines möglichen UN-Friedenstruppen-Einsatzes in Darfur aufgrund noch immer uneinig und wenig handlungsfähig. Doch er hat zumindest den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ermächtigt, gegen die Verantwortlichen des Mordens, Brandschatzens und der Vertreibungen zu ermitteln.

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