Unsere Publikationen bieten fundierte Informationen zu bedrohten Minderheiten, Indigenen Völkern und Menschenrechtsfragen: Reporte, Memoranden, Dossiers, Studien und Hintergrundanalysen.
Menschenrechtsaktion der GfbV zum internationalen Tag der indigenen Völker auf dem Platz der Republik. Foto: Keilhack/GfbV
Appell zum internationalen Tag der indigenen Völker
Am heutigen internationalen Tag der indigenen Völker hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf dem Platz der Republik in Berlin mit einer Installation aus bunten Würfeln auf indigene Rechte aufmerksam gemacht. In einem gemeinsamen Appell mit dem Koordinierungskreis ILO 169 hat die GfbV die Bundesregierung aufgefordert, die Konvention 169 der International Labour Organisation (ILO-Konvention 169) zu ratifizieren.
Der Menschenrechtsreport dokumentiert die aktuelle Situation indigener Sprachen, ihre Bedrohung und den Einsatz Indigener, ihre Sprachen zu bewahren.
Von den weltweit 7.000 Sprachen ist ein Großte…
Autor: Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan
Als im August 2014 Truppen des selbst ernannten „Islamischen Staates“ (IS) weite Teile des Irak und Syrien überrannten und mit besonderer Brutalität gegen r…
Um das friedliche interreligiöse Miteinander im Nahen Osten zu fördern, müsse Deutschland die Beziehungen zwischen religiösen Gruppen und den Schutz von Minderheiten thematisch und finanziell stärker ins Zentrum von Entwicklungshilfe und Außenpolitik im Irak und Syrien stellen. Foto: GfbV (2019)
37. Deutscher Evangelischer Kirchentag – Resolution
Wir haben es geschafft: Bei der Veranstaltung „Wie politisch darf Religion sein?“ wurde unsere Resolution „Mit interreligiösem Dialog Leben retten und Zukunftsperspektiven bauen – in Deutschland un…
Wenn heute von Irak oder Syrien gesprochen wird, muss dringend berücksichtigt werden, dass diese beiden Länder als einheitliche politische Gebilde nicht mehr existieren. Auch wenn sie Mitglieder de…
Seit 25 Jahren macht die GfbV dank ihres beratenden Status als Nichtregierungsorganisation bei den Vereinten Nationen jedes Jahr mit Dutzenden Eingaben in der Weltorganisation auf die dramatische Lage bedrohter Völker aufmerksam. Bild: Falcon® Photography via Flickr CC BY-SA 2.0
Dokumentation: Wie China die GfbV in den Vereinten Nationen mundtot machen wollte
Deutsche Außenminister beklagen seit Jahren, dass die Handlungsspielräume von Menschenrechtsorganisationen in autoritär regierten Staaten immer geringer werden. Doch inzwischen gilt dies auch in den Vereinten Nationen.
Der IStGH hat seinen Sitz in Den Haag. Er ermittelt in seinen Vertragsstaaten oder gegen Täter aus diesen Ländern, wenn deren nationale Justiz gegen mutmaßliche Verbrecher nicht tätig wird. Bild: OSeveno via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0
Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ahnden – Der Internationale Strafgerichtshof
Zwanzig Jahre nach der Annahme des Römischen Statuts steht der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) mehr denn je zuvor in der Kritik.