Die inzwischen 48-jährige türkische Politikerin und Menschenrechtlerin kurdischer Herkunft, Leyla Zana, kommt nicht zur Ruhe. Wieder einmal laufen zahlreiche Verfahren in der Türkei gegen sie – ern…
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Aktuelle Menschenrechtsthemen können Sie auf unserem Blog GfbV Berlin – Der Blog nachlesen.
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Am Montag, den 27. April um 19 Uhr findet in der Volkshochschule Dortmund (Raum L215,Hansastr. 2-4, 44137 Dortmund) ein Informationsabend der Gesellschaft für bedrohte Völker statt. An diesem Abend werden wir über die aktuelle Arbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker informieren, möchten aber vor allem gerne mit Ihnen und euch über die Möglichkeiten der regionalen Menschenrechtsarbeit ins Gespräch kommen.
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Die bosnische Sektion der Gesellschaft für bedrohte Völker organisierte am 6. April 2009 – dem 17. Jahrestag des Beginns des Genozids in Bosnien-Herzegowina – zusammen mit Aktivisten der Organisation „Youth Initiative for Human Rights“ aus Serbien, Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina eine Gedenkaktion für die Genozidopfer.
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Wir dürfen diese beherzten Menschen, die sich für die Rechte ihrer Volksgruppen, Glaubensfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in ihrem Land einsetzen, nicht allein lassen. Sie alle brauchen vor allem e…
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Menschenrechte! Für diesen Traum riskieren mutige Angehörige verfolgter Minderheiten oder bedrohter Ureinwohner ihre Freiheit, ihr Leben. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft dazu auf, inhaftierte Bürgerrechtler nicht allein zu lassen. Ihr Schicksal steht für das ihrer ganzen Gemeinschaft. Wir kämpfen für ihre Freilassung – wenn es sein muss auch jahrelang. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende und beteiligen Sie sich an unserer Kampagne!
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Leonard Peltier (65) ist Angehöriger der Anishinabe/Dakota aus Grand Forks in North Dakota, USA. Als junger Erwachsener wurde Peltier einer der Führer der indianischen Bürgerrechtsbewegung „American Indian Movement“ (AIM), mit der er aktiv gegen die Entrechtung der amerikanischen Ureinwohner kämpfte.
Online-Appell Nr. 1 
Online-Appell Nr. 2 
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Fünf endlos lange Jahre im russischen Frauengefängnis Nr. SCHX-385/13 hat Zara Murtazalieva schon hinter sich. Sie ist jetzt 26. Vier Jahre Haft stehen ihr noch bevor. Wie eine Terroristin muss sich die Studentin alle zwei Stunden zum Rapport melden. Sie hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Doch sie ist Tschetschenin und wollte in Moskau studieren. Der Geheimdienst verwanzte ihre Wohnung, die sie mit zwei russischen Freundinnen teilte, und filmte die Frauen wochenlang mit versteckter Kamera.
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Fariba Kamalabadi gehört zum Führungsgremium der Bahá’í im Iran, einer liberalen Religionsgemeinschaft. Die Entwicklungspsychologin und Mutter von drei Kindern war schon zwei Mal wegen ihres ehrenamtlichen Engagements in Haft. Im Mai 2008 wurde sie erneut festgenommen und ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis gebracht. Acht Monate lang erging keine Anklage. Ihre Anwältin, die Menschenrechtlerin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi, durfte sie nicht besuchen.
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